Kleiderspenden in Frankfurt a. M. verteilt

Am letzten Wochenende wurden Kleider, Decken und andere Spenden an die deutschen Obdachlosen in Frankfurt am Main verteilt.

Gerade in den Großstädten sehen sich Bedürftige einem sich zuspitzenden Konkurrenz- und Verdrängungskampf durch Migranten und ausländische Banden ausgesetzt. Das Bahnhofsviertel ist in der Hand von meist nordafrikanischen Clans, welche vorallem den Handel mit Crack und anderen Drogen nutzen, um Geschäfte zu machen. Dabei gehen sie aggressiv gegen jeden vor, der potentiell eine Gefahr für ihre Machenschaften darstellt. Nicht selten werden deutsche Obdachlose Opfer von Diebstählen, Gewaltverbrechen und Erpressungen.

An den Ausgabestellen für Kleidung und Nahrungsmittel, aber auch in den Heimen für Obdachlose und die von der Stadt im Winter geöffneten Bahnhofshallen, haben ebenfalls ausländische Clans durch Gewalttaten ein Klima der Angst geschaffen und die deutschen Bedürftigen so zum Großteil in andere Gebiete verdrängt.

Wir sehen uns jenen Deutschen verpflichtet, die unter den sich immer weiter verschlechternden Zuständen leiden und unverschuldet in die Armut oder sogar die Obdachlosigkeit gerutscht sind. Deshalb werden wir in den kommenden Wochen auch in anderen Städten genau dorthin fahren, wo der Staat auf ganzer Linie versagt.

Um unsere wichtige Arbeit zu unterstützen, bitten wir Sie um eine Spende oder Ihre Mithilfe!

 

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