Mädels? Ihr seid gefragt! Mundbedenkung selber nähen…

Verschiedene Verbände und mittlerweile auch Privatpersonen haben einen Hilferuf veröffentlicht, in dem sie darum bitten, das Mundbedeckung genäht werden, da es immer wieder zu Engpässen und Lieferschwierigkeiten kommt. Gesagt, getan!

MACHT MIT:

Einen „Schutz“ selber zu nähen ist gar nicht so schwer und auch für Anfänger durchaus machbar. Mit dem selbst hergestellten Atemschutz ist es zumindest möglich, den Auswurf von Tröpfchen beim Sprechen, Husten und Niesen zu verringern. Einen hübschen Blickfang kann man aus dem entsprechenden Stoff außerdem machen. Im Internet gibt es einige Anleitung, von leicht bis schwer. Beteiligt euch doch bitte bei der Herstellung und wir sorgen selbstverständlich für die sinnvolle Vermittlung. So Mädels, los gehts! 😉

Kein selbstgebauter Mundschutz schützt wirksam vor einer Ansteckung.


Bei all diesen Mundschutz-Varianten gilt jedoch: Keine selbstgebastelte Maske, egal ob aus Baumwolle, Kaffeefilter oder Küchenrolle schützt wirksam vor einer Ansteckung. Infektiologen weisen aber darauf hin, dass es besser sei einen behelfsmäßige Bedeckung  zu tragen, als keine. So verringere sich zumindest das Risiko, dass Sie andere, insbesondere Menschen die zur Risikogruppe gehören, mit dem Virus anstecken.

Um eine Maske selber zu nähen eignet sich am besten Baumwollstoff. Hierfür kann man aber auch Stoffreste, alte Kleidung oder Bettwäsche verwenden. Wichtig ist es, durch den Stoff noch Luft zu bekommen und ihn bei 60 Grad waschen zu können.

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