Ein Dank an alle Spender!

Die Welle der Solidarität, welche uns seit Beginn der Spendenaktion zugunsten der von der Unwetterkatastrophe betroffenen Landsleute erreicht, ist überwältigend. Die Eindrücke, Bilder und Emotionen, welche wir von unserem ersten Hilfseinsatz im betroffenen Katastrophengebiet mitgenommen haben, wirken bis heute nach. Besonders schön war es deshalb, als uns in den vergangenen Tagen die Dankeszeilen einer Familie erreichten, welcher wir in der kurzen Zeit vor Ort hilfreich zu Seite stehen durften. Auch in ihrem Namen möchten wir heute allen Spendern einen Dank aussprechen, die mit ihrer Hilfe auf jede erdenkliche Art der Nationalen Solidarität einen sichtbaren Ausdruck verliehen haben!

Fluthilfe´21 – ein Zwischenstand!

Transparenz ist uns wichtig! Wir wollen an dieser Stelle deshalb einen Zwischenstand über die bisherige Spendensammlung geben und freuen uns mitteilen zu können, dass im Rahmen der Spendenaktion bereits schnelle finanzielle Hilfe an betroffene Familien und Einzelpersonen in Höhe von bisher 11.500,- Euro ausgezahlt werden konnte.

So konnte unter anderem einer Familie mit sieben Kindern mit einem Kostenzuschuss von noch fehlenden 500,- Euro für die Anschaffung eines dringend benötigten Bautrockners geholfen werden. Fünf weitere Familien und Einzelpersonen, welche bei der Katastrophe unter anderem ihre komplette Habe verloren oder Schäden an Einrichtung, Gebäuden, Baumaschinen bis hin zum Totalschaden zu beklagen haben, konnten sich über Zuwendungen zwischen 1.500,- und 2.500,- Euro freuen. Von der in Aussicht gestellten staatlichen Hilfe hat diese Betroffenen bisher Nichts erreicht.

Aktion noch bis zum 31. August!

Noch bis Ende des Monats August können unter dem Verwendungszweck „Fluthilfe“ Spenden auf folgendes Konto eingezahlt werden:

IBAN: DE17850503000225732378
BIC: OSDDDE81XXX

Fluthilfe ´21

Die Bilder welche uns von der aktuellen Unwetterkatastrophe erreichen, wecken schmerzliche Erinnerungen an die so genannte Jahrhundertflut und weitere schwere Hochwasser in Mitteldeutschland. Damals erreichte die betroffenen Menschen Hilfe aus ganz Deutschland, Europa und darüber hinaus. Im Zeichen der Nationalen Solidarität ist es in der gegenwärtigen Situation deshalb mehr als geboten, unseren Landsleuten in den nun vom Hochwasser betroffenen Gebieten zur Seite zu stehen!

Spenden

Wer uns dabei unterstützen möchte, den Opfern bei den nun notwendigen Aufräum- und Bergungsarbeiten, als auch beim späteren Wiederaufbau finanziell unter die Arme greifen zu können, kann unter dem Verwendungszweck „FLUTHILFE“ auf folgendes Konto spenden:

IBAN: DE17850503000225732378
BIC: OSDDDE81XXX

Hilfe vor Ort & Sachspenden

Am 24. und 25. Juli werden wir das erste Mal aus Sachsen in das betroffene Gebiet fahren, um vor Ort konkrete Hilfe zu leisten. Diesbezüglich stehen wir bereits mit Betroffenen der Unwetterkatastrophe in Kontakt. Wer sich uns anschließen und/oder sich übemögliche und dringend benötigte Sachspenden informieren möchte, kann sich unter folgenden Kontaktmöglichkeiten an uns wenden:

0152-02874572 Stefan Trautmann

FRUAZH8V (Threema)
ERBNVF5V (Threema)

Gebraucht werden aktuell:

-Schlafsäcke und Decken
-Hygieneartikel
-Generatoren/Notstromaggregate
-Akkus/Ladebänke (Powerbank)
-Verlängerungskabel
-Pumpen
-Hochdruckreiniger
-Putzmittel
-Gummistiefel
-Batterien
-Kerzen, Teelichter
-Taschenlampen
-Stirnlampen
-Wasseraufbereitung
-Getränke
-Kanister für Wasser
-Kanister für Diesel u. Benzin
-Medikamente, Mittel zur Wundversorgung
-Schuhe
-Besen
-Schaufeln, Abzieher
-Eimer

  • Seile, Spanngurte
    -Töpfe und Pfannen
  • Thermoskannen

Finanzielle Hilfe ist auch sehr willkommen. Viele Familien mit Kindern haben alles verloren. Bis die Versicherungen einspringen muß die Zeit überbrückt werden.

Magnetangeln in Nordsachsen – für saubere Gewässer!

Mutwillig oder gedankenlos?

Was auch immer hinter der #Müllentsorgung in Gewässern steckt, ist für #Natur und #Umwelt einfach ein Graus.

Viele Menschen nutzen heutzutage Gewässer, um illegal ihren Müll zu entsorgen. Sie werfen achtlos Verpackungen und Windeln oder sogar Autoreifen, Fahrräder und Einkaufswagen in Gewässer. Über einige dieser Flüsse und Gewässer gelangt dieser Müll ins Meer und wird somit zu einem globalen Problem. Insbesonders der stetig zunehmende #Plastikmüll stellt eine große Gefahr für alle im und am Wasser lebenden Tiere dar.

Viele Gewässer in Deutschland erfüllen die Qualitätsstandards der EU-Staaten nicht. Der Artenrückgang in Flüssen und Seen ist dramatisch. Wir wollen einen kleinen Anfang machen.

Regelmässig verbinden wir “Hobby und Spaß” mit einer sinnvollen Tätigkeit. #MAGNETFISCHEN!

Ökologie respektive Natur- und Heimatschutz das war einmal ein konservatives Kernthema.

Bilder sprechen in diesen Fall mehr als tausend Worte. Wir haben den Müll dann natürlich ordnungsgemäß entsorgen.

„Ökologie“, das ist heute links. Damit ging ihre Verengung auf den „Klimaschutz“ und die Instrumentalisierung der Natur für Emanzipationsbestrebungen einher. Übrig bleibt ein klägliches Zerrbild.

Es ist so einfach und jeder kann seine #Heimat ein Stück besser machen! 

Unsere Helfer arbeiten alle ehrenamtlich, trotzdem kosten unsere Aktionen jede Menge Geld. Infostände, Sammlungen, Verteilungen und Lagerung sowie Beratung müssen finanziert werden. Du kannst uns unkompliziert und schnell auch mit kleineren Beträgen unterstützen!

Packe auch DU mit an!

Berlin: Wir verteidigen unsere Denkmäler!

Zum wiederholten Male, in kürzester Zeit, wurde das Bismarck-Denkmal im Berliner Tiergarten beschmiert. Wir berichteten bereits HIER! Die Täter warfen Farbbomben auf die Bronzestatuen und schrieben in schwarzen Buchstaben ” Decolonize Berlin” auf den Sockel. 

Wie kann man mit unserer Geschichte und unserer Kultur nur so schändlich umgehen?

Nicht erst seit den „Black Lives Matter“-Randalen sehen sich deutsche Denkmäler Kritik und Anschlägen ausgesetzt. Um den gegenwärtigen gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen im Land möglichst gleichgültig gegenüberzustehen, muss der emotionale Bezug zur gemeinsamen Identität und Geschichte abgeschafft werden. Denkmäler, Gebäude oder Straßen, welche bedeutenden Deutschen gewidmet oder nach ihnen benannt wurden, sind solche Symbole, die in einer eindrucksvollen Art und Weise die Gemeinsamkeiten eines Volkes symbolisieren können. 

Sie sind Symbol unserer wechselvollen und großen Geschichte, sie stehen für die Leistungen unseres Volkes und erinnern an große deutsche Persönlichkeiten. Politiker, die die Entfernung von Denkmälern fordern, weil sie nicht zum Zeitgeist passen, sind die Stichwortgeber der Schmierfinken, die sie zerstören.

Wer Denkmäler beschädigt, trampelt auf dem Ansehen unserer Ahnen und muss knallhart bestraft werden!

Die Schändung des Denkmals ist ein weiterer Beleg für die abstoßende, geschichtsvergessene und totalitäre Haltung der Linksextremisten und ihrer Handlanger, die in Parteien, Parlamenten und Redaktionen linke Propaganda verbreiten.

Wir konnten und wollten das nicht so akzeptieren und trafen uns am Montag, in einer kleinen Gruppe und entfernt zu mindestens das Graffiti am Sockel der Statur.

Neben dem Denkmal für den ersten deutschen Reichskanzler, wurden auch mehrere Statuen preußischer Generäle Opfer von Farbanschlägen. Auf dem Zietenplatz in Berlin-Mitte beschmierten Unbekannte mehrere Standbilder und übersprühten Straßen- und U-Bahn-Schilder der Mohrenstraße.

Auf dem Zietenplatz, benannt nach dem preußischen General Hans Joachim von Zieten, befinden sich Statuen von vier bedeutenden Militärführern Preußens, die sich im Siebenjährigen Krieg (1756 bis 1763) verdient gemacht haben: Generalfeldmarschall Kurt Christoph Graf von Schwerin, Generalleutnant Hans Karl von Winterfeldt, Generalfeldmarschall Jakob von Keith sowie General der Kavallerie Friedrich Wilhelm von Seydlitz. Die Täter besprühten die Statuen mit dem Slogan „Decolonize the City“.

Wir werden niemals müde gegen solch Vandalismus vorzugehen, wenn nötig, machen wir uns jede Woche auf den Weg und reinigen die Schmierereien. Lass euch nur nicht von uns dabei erwischen…

Freiberg: Für unsere Kinder!

Wir wurden in Freiberg (Mittelsachsen) auf einen Spielplatz aufmerksam gemacht, der direkt an einem belebten Park liegt und umso erschreckender ist es zu sehen, was für Müll achtlos hingeworfen wurde und das mancher schon seit Wochen liegt…

Der gesamte historische Stadtkern in Freiberg steht unter Denkmalschutz. Er gehört, zusammen mit örtlichen Denkmälern der Bergbaugeschichte wie der Reichen Zeche, seit 2019 zum UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge. Bis 1969 war die Stadt rund 800 Jahre vom Bergbau und der Hüttenindustrie geprägt.

Zigarettenstummel, abgebrannte Joints, Schreckschuss-Munition, Glasscherben, Tierexkrement und anderer Müll, lagen nicht nur auf dem Rasen, sondern teilweise auch im Sandkasten

Nach etwa einer Stunde und kurzen Gesprächen mit Anwohnern, präsentierte sich der Spielplatz und die angrenzende Grünfläche wieder gänzlich müllfrei und so konnten innerhalb kürzester Zeit, Müllsäcke gefüllt und hoffentlich ein kleines Zeichen gesetzt werden!

NICHT NUR MECKERN – SONDERN ANPACKEN!

Während grüne Demagogen versuchen das Thema Umweltschutz für sich zu vereinnahmen, zeigen wir regelmäßig wem unsere Natur und Umwelt wirklich am Herzen liegt. »Ökologie«, das ist heute ein linkes Thema. Doch damit ging ferner ihre Verengung auf den »Klimaschutz« und die Instrumentalisierung der Natur für Emanzipationsbestrebungen einher. Übrig geblieben ist ein klägliches Zerrbild. Und Besserung ist bisher nicht in Sicht: Abgesehen von einzelnen Stimmen herrschte zur Bewahrung der »natürlichen Überlebensgrundlage des Menschen« und der »Erhaltung der natürlichen Grundlagen der Identität des Volkes« in der deutschen Rechten eine Sprachlosigkeit, die tief blicken läßt.

Hilf uns, indem du die Kampagne „Jugend packt an“ in sozialen Netzwerken und direkt bei deinen Freunden, Bekannten und Nachbarn bewirbst oder unsere kostenfreien Flugblätter in deiner Umgebung verteilst.

Es ist so einfach und jeder kann seine Heimat ein Stück besser machen!

Es gibt viele Möglichkeiten, der Heuchelei der Politik handfeste Solidarität entgegen zu stellen. Packe auch DU mit an!

Berlin: Heimat und Identität verteidigen!

Ein Vorfall im tausende Kilometer von Deutschland entfernten Minneapolis und die daraufhin stattfindenden linksextremistischen Proteste gegen, vermeintliche Polizeigewalt gegen Migranten, sollen nun genutzt werden, die mickrigen Restbestände des deutschen Rechtsstaats mit der Rassismus-Keule zu zerschlagen.

So debattierte die deutsche Presse über eine “längst überfällige Diskussion” deutscher Denkmäler mit “zweifelhaftem” Hintergrund. Der Abriss preußischer, nationaler und kolonialer Denkmäler wird in Form von Suggestivfragen sowohl im Staatsfernsehen als auch in den Berliner Printmedien im vorauseilenden Gehorsam empfohlen.

Es dauerte also nicht lange bis der Sturm auf Straßenschilder, Statuen und Denkmäler hier in Berlin übergreift. Opfer der feigen Attacke war das Nationaldenkmal am Großen Stern, im Großen Tiergarten, in Berlin.

Es wurde mit linken Parolen beschmiert. Dort stand: „Unified Germany“, „Destroyer Africa“ und „Colonizer“. (Wir berichteten bereits auf Telegram)

Mit diesem Hintergrundwissen machten wir uns auf den Weg,den Unsinn zu entfernen. Als wir am Bismarck-Denkmal ankamen, wurden wir positiv überrascht. Das Denkmal war schon gesäubert, glänzte und verschönert den Tiergarten. Wundervoll!

Den Weg wollten wir dennoch nicht umsonst gemacht haben, also dachten wir uns, nehmen wir uns doch die Umgebung vor.

Erschreckender Weise gleicht der Tiergarten einer kleinen Mülldeponie. Das konnten wir so nicht mit gutem Gewissen lassen und sammelten den achtlos weggeworfenen Müll um das Denkmal herum auf und entsorgten ihn ordnungsgemäß.

Wir müssen unsere nationalen Denkmäler erhalten!

Seit Jahren können linke Gewalttäter und Vandalen ohne Konsequenzen schwere Straftaten begehen, nur selten spüren sie juristische Konsequenzen.Darüber hinaus geraten immer wieder Symbole wie Denkmäler oder Gebäude in den Fokus der Antidemokraten. Dafür genügt es, dass die Objekte nicht vollständig in das Weltbild des roten Mobs passen.

Sie sind Symbol unserer wechselvollen und großen Geschichte, sie stehen für die Leistungen unseres Volkes und erinnern an große Deutsche. Politiker, die die Entfernung von Denkmälern fordern, weil sie nicht zum Zeitgeist passen, sind die Stichwortgeber der Schmierfinken, die sie zerstören.

Wer Denkmäler beschädigt, trampelt auf dem Ansehen unserer Ahnen und muss knallhart bestraft werden!

Die Schändung des Denkmals ist ein weiterer Beleg für die abstoßende geschichtsvergessene und totalitäre Haltung der Linksextremisten und ihrer Handlanger, die in Parteien, Parlamenten und Redaktionen linke Propaganda verbreiten.

Berlin: Heimat ist nicht nur ein Standort !

Wir wurden in eine Zeit geworfen, die das aktive Handeln und die Tat voraussetzen, um tatsächlich noch etwas zu verändern. Diesmal zieht es uns in den Bellevuepark. Er liegt im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick. Leider haben wir dort nur einen Bruchteil der Schweinereien beseitigen können doch konnten wir einigen Menschen an Ort und Stelle, einen Spiegel vor das Gesicht halten! 

Während grüne Demagogen versuchen das Thema Umweltschutz für sich zu vereinnahmen, zeigen wir regelmäßig wem unsere Natur und Umwelt wirklich am Herzen liegt.

Es ist ein Problem, das vielen Großstädten zu schaffen macht!

In den vergangenen Jahren hat die Verschmutzung von Parks und Grünanlagen immer mehr zugenommen. Auch in Berlin türmen sich, vor allem in der warmen Jahreszeit, Verpackungsmüll, Grillreste und Flaschen auf so mancher Grünfläche.

Abseits der medialen Aufmerksamkeit, deren Lieblingsthema bekanntlich das »Klima« und weniger die Natur ist, bahnt sich hier eine ökologische Katastrophe an.

Die Gründe:

Zum einen nutzen immer mehr Menschen die Parks nicht nur für Spaziergänge, sondern auch als Wohnzimmer im Grünen, wo mitunter kräftig gefeiert wird. Zum anderen ist Berlin eine wachsende Stadt – und wo viele Kulturen sind, entsteht auch mehr Ärger. Außerdem ignorieren manche Leute die Abfallbehälter und lassen ihren Müll einfach an Ort und Stelle liegen. 

Als heimatverbundene Jugend liegt uns der Schutz und die Sauberkeit unserer Umwelt jedoch am Herzen. Es ist so einfach und jeder kann seine Heimat ein Stück besser machen! Denn Heimat ist nicht nur ein Standtort sondern auch Zukunft. Unsere Zukunft, in einer Welt, in der wir leben wollen.

 

Denkmalpflege zum 8.Mai 2020

Während in den letzten Tagen die verschiedensten Medien die Erinnerung an den sogenannten „Tag der Befreiung“ wach hielten, trafen sich in der ganzen BRD Aktivisten um Ehrenmäler der jeweiligen Region zu reinigen.

Die Ehrenstätten verkommen zunehmend aufgrund von Desinteresse und Verachtung. Diese Tatsache nicht hinnehmend, machten sich die Aktivisten um den 8. Mai herum mit allerlei Geräte auf den Weg zu den Gedenkstätten. Neben der Beseitigung von Moos, Efeu, Unrat und Laub das Kehren rund um das Denkmal, bepflanzten sie auch einige Gedenkstätten neu mit frischen Blumen.

 

Weitere Infos rund um das Thema und  weiter Bilder findet ihr auf der Netzseite der JN >>> HIER

3.Frühjahrsputz in der Gemeinde Ostrau im Jahr 2020

Gestern, am 25.April 2020 hat die Gemeinde #Ostrau zum 3.Frühjahrsputz aufgerufen. Die Gemeinde Ostrau handelte sehr vorbildlich! Wir begrüßen den Aufruf, gerade auch während der Krisenzeiten ist es eine willkommen Abwechslung, auch für die Kinder.

Heimat ist mehr als nur ein Wort, das weiß jeder, der „Jugend packt an“ schon etwas länger verfolgt. Immer wieder versuchen wir, den sozialen Zusammenhalt in den Vordergrund zu rücken, den Zusammenhalt untereinander zu stärken und in einer Gemeinschaft der Tat zu leben – das nicht nur in Krisensituation.

Uns liegt die Natur und die Heimat sehr am Herzen, also haben wir auch im Jahr 2020, diese tolle Aktion unterstützt und mit angepackt. Wie ihr auf den Bilder sehen könnt, werden wir von Jahr zu Jahr mehr Aktivisten. Das bleibt natürlich nicht unbemerkt. 😉

Vielleicht schließen sich andere Gemeinden mit an!?

Besonders in Zeiten, in denen jeder vom Klimawandel spricht und ein 16-jähriges Mädchen zur Gallionsfigur hochgejubelt wird, sind konkreten Maßnahmen, wie das Sammeln von Müll, mehr wert als mahnende Worte und eine herbeigeredete Klimahysterie. Als Heimatliebende, leben wir im Einklang mit der Natur, denn für uns ist Umweltschutz auch Heimatschutz!

Wir danken all denen, die mit geholfen haben! Das, was eigentlich immer wünschenswert ist, erfährt in Zeiten gesellschaftlicher Herausforderungen besondere Bedeutung: Wir alle müssen aufeinander achten und Rücksicht auf unser Umfeld nehmen.

Das hat vielfältige Facetten und beginnt beim Einkauf für den eigenen Bedarf, der auch beinhaltet für andere noch etwas im Regal zu lassen bis zur Müllentsorgung!

Naturschutz ist Heimatschutz!

Es ist so einfach und jeder kann seine Heimat ein Stück besser machen!

Packe auch DU mit an.

Wir unterstützen Pflegepersonal!

Seit Wochen fehlen Atemschutzmasken für das Pflegepersonal in ganz Deutschland!

Wie wir bereits letzte Woche ankündigten, haben wir verschiedene Pflegeverbände und auch Privatpersonen mit Mundbedeckungen versorgt, weil es auf diesen Gebiet  immer noch zu Engpässen und Lieferschwierigkeiten kommt. Während der erste Teil, letzte Woche per Post in verschieden Pflegeeinrichtungen verschickt wurde, haben  wir gestern den zweiten Teil mit nochmal ca 100 Masken persönlich an bedürftige Landsleute übergeben, die sich in der Krise bei uns gemeldet haben.


Wegen der Coronakrise mangelt es aber auch in der ambulanten Pflege an Schutzkleidung, Handschuhen und vor allem Atemschutzmasken.

In absehbarer Zeit steigt die Zahl von älteren, an Covid 19 infizierten Menschen, die auch zu Hause versorgt werden müssen. Wenige Pflegeheime oder Krankenhäuser nehmen sie allein aufgrund ihrer Pflegebedürftigkeit auf. Die meisten Senioren können sich nicht alleine waschen und anziehen, das Essen zubereiten oder ihre lebenswichtigen Medikamente nehmen.  Die Pflegekräfte müssen daher täglich für sie da sein.

Versprochene Materiallieferungen des Gesundheitsministeriums erreichen in erster Linie Krankenhäuser. Deshalb packen wir an!

An dieser Stelle wollen wir allen Freunden, Unterstützern und Spendern danken. Ohne Euch wäre das nicht möglich gewesen!