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Berlin: Heimat und Identität verteidigen!

Ein Vorfall im tausende Kilometer von Deutschland entfernten Minneapolis und die daraufhin stattfindenden linksextremistischen Proteste gegen, vermeintliche Polizeigewalt gegen Migranten, sollen nun genutzt werden, die mickrigen Restbestände des deutschen Rechtsstaats mit der Rassismus-Keule zu zerschlagen.

So debattierte die deutsche Presse über eine “längst überfällige Diskussion” deutscher Denkmäler mit “zweifelhaftem” Hintergrund. Der Abriss preußischer, nationaler und kolonialer Denkmäler wird in Form von Suggestivfragen sowohl im Staatsfernsehen als auch in den Berliner Printmedien im vorauseilenden Gehorsam empfohlen.

Es dauerte also nicht lange bis der Sturm auf Straßenschilder, Statuen und Denkmäler hier in Berlin übergreift. Opfer der feigen Attacke war das Nationaldenkmal am Großen Stern, im Großen Tiergarten, in Berlin.

Es wurde mit linken Parolen beschmiert. Dort stand: „Unified Germany“, „Destroyer Africa“ und „Colonizer“. (Wir berichteten bereits auf Telegram)

Mit diesem Hintergrundwissen machten wir uns auf den Weg,den Unsinn zu entfernen. Als wir am Bismarck-Denkmal ankamen, wurden wir positiv überrascht. Das Denkmal war schon gesäubert, glänzte und verschönert den Tiergarten. Wundervoll!

Den Weg wollten wir dennoch nicht umsonst gemacht haben, also dachten wir uns, nehmen wir uns doch die Umgebung vor.

Erschreckender Weise gleicht der Tiergarten einer kleinen Mülldeponie. Das konnten wir so nicht mit gutem Gewissen lassen und sammelten den achtlos weggeworfenen Müll um das Denkmal herum auf und entsorgten ihn ordnungsgemäß.

Wir müssen unsere nationalen Denkmäler erhalten!

Seit Jahren können linke Gewalttäter und Vandalen ohne Konsequenzen schwere Straftaten begehen, nur selten spüren sie juristische Konsequenzen.Darüber hinaus geraten immer wieder Symbole wie Denkmäler oder Gebäude in den Fokus der Antidemokraten. Dafür genügt es, dass die Objekte nicht vollständig in das Weltbild des roten Mobs passen.

Sie sind Symbol unserer wechselvollen und großen Geschichte, sie stehen für die Leistungen unseres Volkes und erinnern an große Deutsche. Politiker, die die Entfernung von Denkmälern fordern, weil sie nicht zum Zeitgeist passen, sind die Stichwortgeber der Schmierfinken, die sie zerstören.

Wer Denkmäler beschädigt, trampelt auf dem Ansehen unserer Ahnen und muss knallhart bestraft werden!

Die Schändung des Denkmals ist ein weiterer Beleg für die abstoßende geschichtsvergessene und totalitäre Haltung der Linksextremisten und ihrer Handlanger, die in Parteien, Parlamenten und Redaktionen linke Propaganda verbreiten.

Berlin: Heimat ist nicht nur ein Standort !

Wir wurden in eine Zeit geworfen, die das aktive Handeln und die Tat voraussetzen, um tatsächlich noch etwas zu verändern. Diesmal zieht es uns in den Bellevuepark. Er liegt im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick. Leider haben wir dort nur einen Bruchteil der Schweinereien beseitigen können doch konnten wir einigen Menschen an Ort und Stelle, einen Spiegel vor das Gesicht halten! 

Während grüne Demagogen versuchen das Thema Umweltschutz für sich zu vereinnahmen, zeigen wir regelmäßig wem unsere Natur und Umwelt wirklich am Herzen liegt.

Es ist ein Problem, das vielen Großstädten zu schaffen macht!

In den vergangenen Jahren hat die Verschmutzung von Parks und Grünanlagen immer mehr zugenommen. Auch in Berlin türmen sich, vor allem in der warmen Jahreszeit, Verpackungsmüll, Grillreste und Flaschen auf so mancher Grünfläche.

Abseits der medialen Aufmerksamkeit, deren Lieblingsthema bekanntlich das »Klima« und weniger die Natur ist, bahnt sich hier eine ökologische Katastrophe an.

Die Gründe:

Zum einen nutzen immer mehr Menschen die Parks nicht nur für Spaziergänge, sondern auch als Wohnzimmer im Grünen, wo mitunter kräftig gefeiert wird. Zum anderen ist Berlin eine wachsende Stadt – und wo viele Kulturen sind, entsteht auch mehr Ärger. Außerdem ignorieren manche Leute die Abfallbehälter und lassen ihren Müll einfach an Ort und Stelle liegen. 

Als heimatverbundene Jugend liegt uns der Schutz und die Sauberkeit unserer Umwelt jedoch am Herzen. Es ist so einfach und jeder kann seine Heimat ein Stück besser machen! Denn Heimat ist nicht nur ein Standtort sondern auch Zukunft. Unsere Zukunft, in einer Welt, in der wir leben wollen.

 

Denkmalpflege zum 8.Mai 2020

Während in den letzten Tagen die verschiedensten Medien die Erinnerung an den sogenannten „Tag der Befreiung“ wach hielten, trafen sich in der ganzen BRD Aktivisten um Ehrenmäler der jeweiligen Region zu reinigen.

Die Ehrenstätten verkommen zunehmend aufgrund von Desinteresse und Verachtung. Diese Tatsache nicht hinnehmend, machten sich die Aktivisten um den 8. Mai herum mit allerlei Geräte auf den Weg zu den Gedenkstätten. Neben der Beseitigung von Moos, Efeu, Unrat und Laub das Kehren rund um das Denkmal, bepflanzten sie auch einige Gedenkstätten neu mit frischen Blumen.

 

Weitere Infos rund um das Thema und  weiter Bilder findet ihr auf der Netzseite der JN >>> HIER

Wir unterstützen Pflegepersonal!

Seit Wochen fehlen Atemschutzmasken für das Pflegepersonal in ganz Deutschland!

Wie wir bereits letzte Woche ankündigten, haben wir verschiedene Pflegeverbände und auch Privatpersonen mit Mundbedeckungen versorgt, weil es auf diesen Gebiet  immer noch zu Engpässen und Lieferschwierigkeiten kommt. Während der erste Teil, letzte Woche per Post in verschieden Pflegeeinrichtungen verschickt wurde, haben  wir gestern den zweiten Teil mit nochmal ca 100 Masken persönlich an bedürftige Landsleute übergeben, die sich in der Krise bei uns gemeldet haben.


Wegen der Coronakrise mangelt es aber auch in der ambulanten Pflege an Schutzkleidung, Handschuhen und vor allem Atemschutzmasken.

In absehbarer Zeit steigt die Zahl von älteren, an Covid 19 infizierten Menschen, die auch zu Hause versorgt werden müssen. Wenige Pflegeheime oder Krankenhäuser nehmen sie allein aufgrund ihrer Pflegebedürftigkeit auf. Die meisten Senioren können sich nicht alleine waschen und anziehen, das Essen zubereiten oder ihre lebenswichtigen Medikamente nehmen.  Die Pflegekräfte müssen daher täglich für sie da sein.

Versprochene Materiallieferungen des Gesundheitsministeriums erreichen in erster Linie Krankenhäuser. Deshalb packen wir an!

An dieser Stelle wollen wir allen Freunden, Unterstützern und Spendern danken. Ohne Euch wäre das nicht möglich gewesen!

Gesagt, getan! Wir halten Wort!

Gesagt, getan ! Wie wir bereits letzte Woche angekündigt haben, wollen wir verschiedene Verbände und auch Privatpersonen mit Mundbedeckungen versorgen weil es auf diesen Gebiet wohl immer noch zu Engpässen und Lieferschwierigkeiten kommt. Mit dem selbst hergestellten Atemschutz ist es zumindest möglich, den Auswurf von Tröpfchen beim Sprechen, Husten und Niesen zu verringern. Einen hübschen Blickfang kann man aus dem entsprechenden Stoff außerdem machen.

Die ersten Masken haben bereits ihren Besitzer gewechselt!

Wenn ihr jemanden kennt, der vielleicht dringend eine Maske benötigt dann meldet euch einfach bei uns.

Ein kleiner Teil der Masken.

Kein selbstgebauter Behilfsmundschutz schützt wirksam vor einer Ansteckung.


Bei all diesen Mundschutz-Varianten gilt jedoch: Keine selbstgebastelte Maske, egal ob aus Baumwolle, Kaffeefilter oder Küchenrolle schützt wirksam vor einer Ansteckung. Infektiologen weisen aber darauf hin, dass es besser sei einen behelfsmäßige Bedeckung  zu tragen, als keine. So verringere sich zumindest das Risiko, dass Sie andere, insbesondere Menschen die zur Risikogruppe gehören, mit dem Virus anstecken.

Um eine Maske selber zu nähen eignet sich am besten Baumwollstoff. Hierfür kann man aber auch Stoffreste, alte Kleidung oder Bettwäsche verwenden. Wichtig ist es, durch den Stoff noch Luft zu bekommen und ihn bei 60 Grad waschen zu können.

Teil 2 – Das Prinzip ist einfach: „Wer hat, gibt – wer braucht nimmt!“

Nach unserer letzten Aktion “Verpflegungsort” in Döbeln und Ostrau schlossen sich noch weitere Aktivsten in ihrer Region an, aber auch in Döbeln und Ostrau hatte sich wieder etwas getan.

In zahlreichen Orten gestalteten Patrioten und Nationalisten gemeinsam einen “Gabenzaun”. Egal, ob in Berlin, Freiberg, Döbeln, Ostrau oder in Waldheim. Solidarität steht an erster Stelle!


Das Prinzip ist einfach, das sagt ja schon die Überschrift und beschreibt diese Aktion ziemlich gut.

Das, was eigentlich immer wünschenswert ist, erfährt in Zeiten gesellschaftlicher Herausforderungen besondere Bedeutung: Wir alle müssen aufeinander achten und Rücksicht auf unser Umfeld nehmen. Das hat vielfältige Facetten und beginnt beim Einkauf für den eigenen Bedarf, der auch beinhaltet für andere noch etwas im Regal zu lassen.

Es gibt Menschen, die derzeit nicht zu Hause bleiben können und dürfen, weil sie dringender denn je gebraucht werden. Das sind zum Beispiel Landwirte, Ärzte, Krankenschwestern und -pfleger, Feuerwehrleute, Polizisten und viele, viele mehr. Sie kommen oft spät nach Feierabend erschöpft von der Arbeit und stehen dann im Supermarkt vor leeren Regalen – einfach, weil es Hamsterkäufe gab.

Und jetzt ihr: Macht mit!

Am Ende steht die alles entscheidende Frage: Wer zieht noch mit? Wer ein ähnliches Angebot für seine Stadt auf die Beine stellen möchte, stößt bei uns auf offene Ohren. Wenn ihr Hilfe benötigt, dann nehmt unsere Angebote bitte an! Keine falsche Scheu, denn nur zusammen bewältigen wir die Krise.

Mädels? Ihr seid gefragt! Mundbedenkung selber nähen…

Verschiedene Verbände und mittlerweile auch Privatpersonen haben einen Hilferuf veröffentlicht, in dem sie darum bitten, das Mundbedeckung genäht werden, da es immer wieder zu Engpässen und Lieferschwierigkeiten kommt. Gesagt, getan!

MACHT MIT:

Einen „Schutz“ selber zu nähen ist gar nicht so schwer und auch für Anfänger durchaus machbar. Mit dem selbst hergestellten Atemschutz ist es zumindest möglich, den Auswurf von Tröpfchen beim Sprechen, Husten und Niesen zu verringern. Einen hübschen Blickfang kann man aus dem entsprechenden Stoff außerdem machen. Im Internet gibt es einige Anleitung, von leicht bis schwer. Beteiligt euch doch bitte bei der Herstellung und wir sorgen selbstverständlich für die sinnvolle Vermittlung. So Mädels, los gehts! 😉

Kein selbstgebauter Mundschutz schützt wirksam vor einer Ansteckung.


Bei all diesen Mundschutz-Varianten gilt jedoch: Keine selbstgebastelte Maske, egal ob aus Baumwolle, Kaffeefilter oder Küchenrolle schützt wirksam vor einer Ansteckung. Infektiologen weisen aber darauf hin, dass es besser sei einen behelfsmäßige Bedeckung  zu tragen, als keine. So verringere sich zumindest das Risiko, dass Sie andere, insbesondere Menschen die zur Risikogruppe gehören, mit dem Virus anstecken.

Um eine Maske selber zu nähen eignet sich am besten Baumwollstoff. Hierfür kann man aber auch Stoffreste, alte Kleidung oder Bettwäsche verwenden. Wichtig ist es, durch den Stoff noch Luft zu bekommen und ihn bei 60 Grad waschen zu können.

Zeigt Solidarität: Die Land­wirt­schaft braucht unse­re Hil­fe!

Nach der Coronaeinkaufshilfe startet nun die nächste Solidaritätsaktion, diesmal geht’s für unseren ohnehin schon gebeutelten Bauernstand auf die Felder, denn Corona zeigt, dass Deutschland scheinbar nicht fähig ist, sich selbst zu versorgen.

Diese Krise forderte bereits die Grenzschließung. Für eine stabile Wirtschaft wäre das ein Segen. Da die deutsche Politik sich jedoch bewusst entschied, schlecht bezahlte Arbeiter aus dem Ausland anzulocken, statt Arbeitsplätze für deutsche Arbeiter zu schaffen, sind Teile der Versorgung nun auf ausländischen Arbeiter angewiesen. Die laufende Pandemie verbietet es nun, dass diese Arbeiter einreisen. Besonders hart trifft es die Landwirtschaft, die seit Jahren nur noch ausländische Arbeiter zur Erntehilfe anheuert.

HIER KÖNNT IHR UNSER FLUGBLATT ZUR LANDWIRTSCHAFTSHILFE HERUNTERLADEN:

WIR WOLLEN HELFEN

Wir wollen als deutsche Jugend nicht mitansehen, wie unser Bauernstand an dieser Pandemie zugrunde geht. Gemeinsam werden wir dafür sorgen, dass die Regale in den Supermärkten voll bleiben. Es darf nicht passieren, dass tonnenweise regionales Obst und Gemüse nicht geerntet werden können, weil Erntehelfer fehlen.

Wir rufen die Jugend auf: 
– Kauft regionale Produkte
– Nutzt eure Zeit und beteiligt euch bei der Erntehilfe
– Sichert die Existenz unserer Bauern und damit unser aller Lebensgrundlage
Packen wir es an!

Döbeln/Ostrau – Das Prinzip ist einfach: „Wer hat, gibt – wer braucht nimmt!“

Die Folgen der Corona-Krise werden nachhaltig sein. Der wirtschaftliche Schaden ist noch nicht abschätzbar. Umso wichtiger ist es, solidarisch mit seinen Nächsten zu sein und die Gefahren ernst zu nehmen.

Frei nach dem Motto: Jeder nimmt, was er braucht und gibt, was er kann! ❤️

In ganz Deutschland entstehen derzeit sogenannte Spenden- oder Gabenzäune für Obdachlose. In den sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram und Twitter ist unter den Hashtags #Spendenzaun oder #Gabenzaun nachzulesen, wo sich solche Zäune in der Nachbarschaft befinden.

WIR hingegen wollen mit unserer “Aktion: Verpflegungsort, das Gemeinschaftsgefühl stärken und uns durch das “Prinzip des Tauschens” selber aktiv einsetzen, um zu helfen.


Falls ihr helfen wollt, möchten wir euch auf folgende Punkte noch einmal hinweisen:


  • Der gesundheitliche Eigenschutz steht an erster Stelle.
  • Hygienehinweise sollten unbedingt eingehalten werden.
  • Die Verantwortung jedes Einzelnen ist besonders groß.
  • Direkte persönliche Kontakte sind zu vermeiden.
  • Es sollten möglichst nur verpackte Gegenstände gekauft und Einwegtüten sowie Einweghandschuhe beim Einkauf und platzieren genutzt werden (auch wenn das den sonst vielleicht gewohnten umweltschonenden Einkaufsgewohnheiten widerspricht).

Diese schwierigen Zeiten erfordern unsere Solidarität. Jeder hilft soweit er kann. Wenn zudem die Politik versagt, dann müssen wir selbst anpacken. Unser Respekt gilt allen fleißigen Helfern, die sich in dieser Zeit an vorderster Front um die vielen Bedürftigen und Schwachen in unserer Gesellschaft kümmern. Sie und die vielen Menschen, die unser Land jetzt am Laufen halten, sind unsere Helden!

Aktion: “Solidarität statt Hamsterkäufe!”

Das öffentliche Leben steht still. Die Menschen organisieren sich unter anderem auch über Soziale Medien – wir wollen ein kleines Stück dazu beitragen. Solidarität ist mehr als nur ein Wort, das weiß jeder, der „Jugend packt an“ schon etwas länger verfolgt. Immer wieder versuchen wir, den sozialen Zusammenhalt in den Vordergrund zu rücken, den Zusammenhalt untereinander zu stärken und in einer Gemeinschaft der Tat zu leben – das nicht nur in Krisensituation.

Das Prinzip ist einfach: „Wer hat, gibt – wer braucht nimmt!“

In ganz Deutschland entstehen derzeit sogenannte Spenden- oder Gabenzäune für Obdachlose. In den sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram und Twitter ist unter den Hashtags #Spendenzaun oder #Gabenzaun nachzulesen, wo sich solche Zäune in der Nachbarschaft befinden. WIR hingegen wollen mit unserer “Aktion: Verpflegungsort, das Gemeinschaftsgefühl stärken und uns durch das “Prinzip des Tauschens” selber aktiv einsetzen, um zu helfen.

Frei nach dem Motto: Jeder nimmt, was er braucht und gibt, was er kann! ❤️

Wir wollen unserer Gemeinschaft etwas zurück geben und auch denen eine kleine Freude bereiten, die vielleicht momentan aufgrund der schwierigen Lage in unserem Land nicht viel zu Lachen haben.

Infos folge :)
INFOS FOLGEN...

Vorräte anschaffen -JA- aber Hamstern -NEIN-!

Die Ausbreitung des Coronavirus kann ein Anlass sein, mal wieder routinemäßig die persönlichen Vorräte zu überprüfen. Zu Hamsterkäufen gibt es aber keinen Anlass!

Das, was eigentlich immer wünschenswert ist, erfährt in Zeiten gesellschaftlicher Herausforderungen besondere Bedeutung: Wir alle müssen aufeinander achten und Rücksicht auf unser Umfeld nehmen. Das hat vielfältige Facetten und beginnt beim Einkauf für den eigenen Bedarf, der auch beinhaltet für andere noch etwas im Regal zu lassen.

Es gibt Menschen, die derzeit nicht zu Hause bleiben können und dürfen, weil sie dringender denn je gebraucht werden. Das sind zum Beispiel Landwirte, Ärzte, Krankenschwestern und -pfleger, Feuerwehrleute, Polizisten und viele, viele mehr. Sie kommen oft spät nach Feierabend erschöpft von der Arbeit und stehen dann im Supermarkt vor leeren Regalen – einfach, weil es Hamsterkäufe gab.

Engagement in der Nachbarschaft kann helfen, die Herausforderungen dieser Situation zu bewältigen – auch wenn hier einiges zu beachten ist, um gesundheitliche oder persönliche Risiken zu vermeiden.

Und jetzt ihr: Macht mit!

Am Ende steht die alles entscheidende Frage: Wer zieht noch mit? Wer ein ähnliches Angebot für seine Stadt auf die Beine stellen möchte, stößt bei uns auf offene Ohren. Wenn ihr Hilfe benötigt, dann nehmt unsere Angebote bitte an! Keine falsche Scheu, denn nur zusammen bewältigen wir die Krise.

Ein Dank an alle Spender!

/
Die Welle der Solidarität, welche uns seit Beginn der Spendenaktion…

Fluthilfe ´21

/
Die Bilder welche uns von der aktuellen Unwetterkatastrophe…

Magnetangeln in Nordsachsen - für saubere Gewässer!

/
Mutwillig oder gedankenlos? Was auch immer hinter der #Müllentsorgung in…

Berlin: Heimat und Identität verteidigen!

Ein Vorfall im tausende Kilometer von Deutschland entfernten Minneapolis und die daraufhin stattfindenden linksextremistischen Proteste gegen, vermeintliche Polizeigewalt gegen Migranten, sollen nun genutzt werden, die mickrigen Restbestände des deutschen Rechtsstaats mit der Rassismus-Keule zu zerschlagen.

So debattierte die deutsche Presse über eine “längst überfällige Diskussion” deutscher Denkmäler mit “zweifelhaftem” Hintergrund. Der Abriss preußischer, nationaler und kolonialer Denkmäler wird in Form von Suggestivfragen sowohl im Staatsfernsehen als auch in den Berliner Printmedien im vorauseilenden Gehorsam empfohlen.

Es dauerte also nicht lange bis der Sturm auf Straßenschilder, Statuen und Denkmäler hier in Berlin übergreift. Opfer der feigen Attacke war das Nationaldenkmal am Großen Stern, im Großen Tiergarten, in Berlin.

Es wurde mit linken Parolen beschmiert. Dort stand: „Unified Germany“, „Destroyer Africa“ und „Colonizer“. (Wir berichteten bereits auf Telegram)

Mit diesem Hintergrundwissen machten wir uns auf den Weg,den Unsinn zu entfernen. Als wir am Bismarck-Denkmal ankamen, wurden wir positiv überrascht. Das Denkmal war schon gesäubert, glänzte und verschönert den Tiergarten. Wundervoll!

Den Weg wollten wir dennoch nicht umsonst gemacht haben, also dachten wir uns, nehmen wir uns doch die Umgebung vor.

Erschreckender Weise gleicht der Tiergarten einer kleinen Mülldeponie. Das konnten wir so nicht mit gutem Gewissen lassen und sammelten den achtlos weggeworfenen Müll um das Denkmal herum auf und entsorgten ihn ordnungsgemäß.

Wir müssen unsere nationalen Denkmäler erhalten!

Seit Jahren können linke Gewalttäter und Vandalen ohne Konsequenzen schwere Straftaten begehen, nur selten spüren sie juristische Konsequenzen.Darüber hinaus geraten immer wieder Symbole wie Denkmäler oder Gebäude in den Fokus der Antidemokraten. Dafür genügt es, dass die Objekte nicht vollständig in das Weltbild des roten Mobs passen.

Sie sind Symbol unserer wechselvollen und großen Geschichte, sie stehen für die Leistungen unseres Volkes und erinnern an große Deutsche. Politiker, die die Entfernung von Denkmälern fordern, weil sie nicht zum Zeitgeist passen, sind die Stichwortgeber der Schmierfinken, die sie zerstören.

Wer Denkmäler beschädigt, trampelt auf dem Ansehen unserer Ahnen und muss knallhart bestraft werden!

Die Schändung des Denkmals ist ein weiterer Beleg für die abstoßende geschichtsvergessene und totalitäre Haltung der Linksextremisten und ihrer Handlanger, die in Parteien, Parlamenten und Redaktionen linke Propaganda verbreiten.

Berlin: Heimat ist nicht nur ein Standort !

Wir wurden in eine Zeit geworfen, die das aktive Handeln und die Tat voraussetzen, um tatsächlich noch etwas zu verändern. Diesmal zieht es uns in den Bellevuepark. Er liegt im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick. Leider haben wir dort nur einen Bruchteil der Schweinereien beseitigen können doch konnten wir einigen Menschen an Ort und Stelle, einen Spiegel vor das Gesicht halten! 

Während grüne Demagogen versuchen das Thema Umweltschutz für sich zu vereinnahmen, zeigen wir regelmäßig wem unsere Natur und Umwelt wirklich am Herzen liegt.

Es ist ein Problem, das vielen Großstädten zu schaffen macht!

In den vergangenen Jahren hat die Verschmutzung von Parks und Grünanlagen immer mehr zugenommen. Auch in Berlin türmen sich, vor allem in der warmen Jahreszeit, Verpackungsmüll, Grillreste und Flaschen auf so mancher Grünfläche.

Abseits der medialen Aufmerksamkeit, deren Lieblingsthema bekanntlich das »Klima« und weniger die Natur ist, bahnt sich hier eine ökologische Katastrophe an.

Die Gründe:

Zum einen nutzen immer mehr Menschen die Parks nicht nur für Spaziergänge, sondern auch als Wohnzimmer im Grünen, wo mitunter kräftig gefeiert wird. Zum anderen ist Berlin eine wachsende Stadt – und wo viele Kulturen sind, entsteht auch mehr Ärger. Außerdem ignorieren manche Leute die Abfallbehälter und lassen ihren Müll einfach an Ort und Stelle liegen. 

Als heimatverbundene Jugend liegt uns der Schutz und die Sauberkeit unserer Umwelt jedoch am Herzen. Es ist so einfach und jeder kann seine Heimat ein Stück besser machen! Denn Heimat ist nicht nur ein Standtort sondern auch Zukunft. Unsere Zukunft, in einer Welt, in der wir leben wollen.

 

Denkmalpflege zum 8.Mai 2020

Während in den letzten Tagen die verschiedensten Medien die Erinnerung an den sogenannten „Tag der Befreiung“ wach hielten, trafen sich in der ganzen BRD Aktivisten um Ehrenmäler der jeweiligen Region zu reinigen.

Die Ehrenstätten verkommen zunehmend aufgrund von Desinteresse und Verachtung. Diese Tatsache nicht hinnehmend, machten sich die Aktivisten um den 8. Mai herum mit allerlei Geräte auf den Weg zu den Gedenkstätten. Neben der Beseitigung von Moos, Efeu, Unrat und Laub das Kehren rund um das Denkmal, bepflanzten sie auch einige Gedenkstätten neu mit frischen Blumen.

 

Weitere Infos rund um das Thema und  weiter Bilder findet ihr auf der Netzseite der JN >>> HIER

Wir unterstützen Pflegepersonal!

Seit Wochen fehlen Atemschutzmasken für das Pflegepersonal in ganz Deutschland!

Wie wir bereits letzte Woche ankündigten, haben wir verschiedene Pflegeverbände und auch Privatpersonen mit Mundbedeckungen versorgt, weil es auf diesen Gebiet  immer noch zu Engpässen und Lieferschwierigkeiten kommt. Während der erste Teil, letzte Woche per Post in verschieden Pflegeeinrichtungen verschickt wurde, haben  wir gestern den zweiten Teil mit nochmal ca 100 Masken persönlich an bedürftige Landsleute übergeben, die sich in der Krise bei uns gemeldet haben.


Wegen der Coronakrise mangelt es aber auch in der ambulanten Pflege an Schutzkleidung, Handschuhen und vor allem Atemschutzmasken.

In absehbarer Zeit steigt die Zahl von älteren, an Covid 19 infizierten Menschen, die auch zu Hause versorgt werden müssen. Wenige Pflegeheime oder Krankenhäuser nehmen sie allein aufgrund ihrer Pflegebedürftigkeit auf. Die meisten Senioren können sich nicht alleine waschen und anziehen, das Essen zubereiten oder ihre lebenswichtigen Medikamente nehmen.  Die Pflegekräfte müssen daher täglich für sie da sein.

Versprochene Materiallieferungen des Gesundheitsministeriums erreichen in erster Linie Krankenhäuser. Deshalb packen wir an!

An dieser Stelle wollen wir allen Freunden, Unterstützern und Spendern danken. Ohne Euch wäre das nicht möglich gewesen!

Gesagt, getan! Wir halten Wort!

Gesagt, getan ! Wie wir bereits letzte Woche angekündigt haben, wollen wir verschiedene Verbände und auch Privatpersonen mit Mundbedeckungen versorgen weil es auf diesen Gebiet wohl immer noch zu Engpässen und Lieferschwierigkeiten kommt. Mit dem selbst hergestellten Atemschutz ist es zumindest möglich, den Auswurf von Tröpfchen beim Sprechen, Husten und Niesen zu verringern. Einen hübschen Blickfang kann man aus dem entsprechenden Stoff außerdem machen.

Die ersten Masken haben bereits ihren Besitzer gewechselt!

Wenn ihr jemanden kennt, der vielleicht dringend eine Maske benötigt dann meldet euch einfach bei uns.

Ein kleiner Teil der Masken.

Kein selbstgebauter Behilfsmundschutz schützt wirksam vor einer Ansteckung.


Bei all diesen Mundschutz-Varianten gilt jedoch: Keine selbstgebastelte Maske, egal ob aus Baumwolle, Kaffeefilter oder Küchenrolle schützt wirksam vor einer Ansteckung. Infektiologen weisen aber darauf hin, dass es besser sei einen behelfsmäßige Bedeckung  zu tragen, als keine. So verringere sich zumindest das Risiko, dass Sie andere, insbesondere Menschen die zur Risikogruppe gehören, mit dem Virus anstecken.

Um eine Maske selber zu nähen eignet sich am besten Baumwollstoff. Hierfür kann man aber auch Stoffreste, alte Kleidung oder Bettwäsche verwenden. Wichtig ist es, durch den Stoff noch Luft zu bekommen und ihn bei 60 Grad waschen zu können.

Teil 2 – Das Prinzip ist einfach: „Wer hat, gibt – wer braucht nimmt!“

Nach unserer letzten Aktion “Verpflegungsort” in Döbeln und Ostrau schlossen sich noch weitere Aktivsten in ihrer Region an, aber auch in Döbeln und Ostrau hatte sich wieder etwas getan.

In zahlreichen Orten gestalteten Patrioten und Nationalisten gemeinsam einen “Gabenzaun”. Egal, ob in Berlin, Freiberg, Döbeln, Ostrau oder in Waldheim. Solidarität steht an erster Stelle!


Das Prinzip ist einfach, das sagt ja schon die Überschrift und beschreibt diese Aktion ziemlich gut.

Das, was eigentlich immer wünschenswert ist, erfährt in Zeiten gesellschaftlicher Herausforderungen besondere Bedeutung: Wir alle müssen aufeinander achten und Rücksicht auf unser Umfeld nehmen. Das hat vielfältige Facetten und beginnt beim Einkauf für den eigenen Bedarf, der auch beinhaltet für andere noch etwas im Regal zu lassen.

Es gibt Menschen, die derzeit nicht zu Hause bleiben können und dürfen, weil sie dringender denn je gebraucht werden. Das sind zum Beispiel Landwirte, Ärzte, Krankenschwestern und -pfleger, Feuerwehrleute, Polizisten und viele, viele mehr. Sie kommen oft spät nach Feierabend erschöpft von der Arbeit und stehen dann im Supermarkt vor leeren Regalen – einfach, weil es Hamsterkäufe gab.

Und jetzt ihr: Macht mit!

Am Ende steht die alles entscheidende Frage: Wer zieht noch mit? Wer ein ähnliches Angebot für seine Stadt auf die Beine stellen möchte, stößt bei uns auf offene Ohren. Wenn ihr Hilfe benötigt, dann nehmt unsere Angebote bitte an! Keine falsche Scheu, denn nur zusammen bewältigen wir die Krise.

Mädels? Ihr seid gefragt! Mundbedenkung selber nähen…

Verschiedene Verbände und mittlerweile auch Privatpersonen haben einen Hilferuf veröffentlicht, in dem sie darum bitten, das Mundbedeckung genäht werden, da es immer wieder zu Engpässen und Lieferschwierigkeiten kommt. Gesagt, getan!

MACHT MIT:

Einen „Schutz“ selber zu nähen ist gar nicht so schwer und auch für Anfänger durchaus machbar. Mit dem selbst hergestellten Atemschutz ist es zumindest möglich, den Auswurf von Tröpfchen beim Sprechen, Husten und Niesen zu verringern. Einen hübschen Blickfang kann man aus dem entsprechenden Stoff außerdem machen. Im Internet gibt es einige Anleitung, von leicht bis schwer. Beteiligt euch doch bitte bei der Herstellung und wir sorgen selbstverständlich für die sinnvolle Vermittlung. So Mädels, los gehts! 😉

Kein selbstgebauter Mundschutz schützt wirksam vor einer Ansteckung.


Bei all diesen Mundschutz-Varianten gilt jedoch: Keine selbstgebastelte Maske, egal ob aus Baumwolle, Kaffeefilter oder Küchenrolle schützt wirksam vor einer Ansteckung. Infektiologen weisen aber darauf hin, dass es besser sei einen behelfsmäßige Bedeckung  zu tragen, als keine. So verringere sich zumindest das Risiko, dass Sie andere, insbesondere Menschen die zur Risikogruppe gehören, mit dem Virus anstecken.

Um eine Maske selber zu nähen eignet sich am besten Baumwollstoff. Hierfür kann man aber auch Stoffreste, alte Kleidung oder Bettwäsche verwenden. Wichtig ist es, durch den Stoff noch Luft zu bekommen und ihn bei 60 Grad waschen zu können.

Zeigt Solidarität: Die Land­wirt­schaft braucht unse­re Hil­fe!

Nach der Coronaeinkaufshilfe startet nun die nächste Solidaritätsaktion, diesmal geht’s für unseren ohnehin schon gebeutelten Bauernstand auf die Felder, denn Corona zeigt, dass Deutschland scheinbar nicht fähig ist, sich selbst zu versorgen.

Diese Krise forderte bereits die Grenzschließung. Für eine stabile Wirtschaft wäre das ein Segen. Da die deutsche Politik sich jedoch bewusst entschied, schlecht bezahlte Arbeiter aus dem Ausland anzulocken, statt Arbeitsplätze für deutsche Arbeiter zu schaffen, sind Teile der Versorgung nun auf ausländischen Arbeiter angewiesen. Die laufende Pandemie verbietet es nun, dass diese Arbeiter einreisen. Besonders hart trifft es die Landwirtschaft, die seit Jahren nur noch ausländische Arbeiter zur Erntehilfe anheuert.

HIER KÖNNT IHR UNSER FLUGBLATT ZUR LANDWIRTSCHAFTSHILFE HERUNTERLADEN:

WIR WOLLEN HELFEN

Wir wollen als deutsche Jugend nicht mitansehen, wie unser Bauernstand an dieser Pandemie zugrunde geht. Gemeinsam werden wir dafür sorgen, dass die Regale in den Supermärkten voll bleiben. Es darf nicht passieren, dass tonnenweise regionales Obst und Gemüse nicht geerntet werden können, weil Erntehelfer fehlen.

Wir rufen die Jugend auf: 
– Kauft regionale Produkte
– Nutzt eure Zeit und beteiligt euch bei der Erntehilfe
– Sichert die Existenz unserer Bauern und damit unser aller Lebensgrundlage
Packen wir es an!

Döbeln/Ostrau – Das Prinzip ist einfach: „Wer hat, gibt – wer braucht nimmt!“

Die Folgen der Corona-Krise werden nachhaltig sein. Der wirtschaftliche Schaden ist noch nicht abschätzbar. Umso wichtiger ist es, solidarisch mit seinen Nächsten zu sein und die Gefahren ernst zu nehmen.

Frei nach dem Motto: Jeder nimmt, was er braucht und gibt, was er kann! ❤️

In ganz Deutschland entstehen derzeit sogenannte Spenden- oder Gabenzäune für Obdachlose. In den sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram und Twitter ist unter den Hashtags #Spendenzaun oder #Gabenzaun nachzulesen, wo sich solche Zäune in der Nachbarschaft befinden.

WIR hingegen wollen mit unserer “Aktion: Verpflegungsort, das Gemeinschaftsgefühl stärken und uns durch das “Prinzip des Tauschens” selber aktiv einsetzen, um zu helfen.


Falls ihr helfen wollt, möchten wir euch auf folgende Punkte noch einmal hinweisen:


  • Der gesundheitliche Eigenschutz steht an erster Stelle.
  • Hygienehinweise sollten unbedingt eingehalten werden.
  • Die Verantwortung jedes Einzelnen ist besonders groß.
  • Direkte persönliche Kontakte sind zu vermeiden.
  • Es sollten möglichst nur verpackte Gegenstände gekauft und Einwegtüten sowie Einweghandschuhe beim Einkauf und platzieren genutzt werden (auch wenn das den sonst vielleicht gewohnten umweltschonenden Einkaufsgewohnheiten widerspricht).

Diese schwierigen Zeiten erfordern unsere Solidarität. Jeder hilft soweit er kann. Wenn zudem die Politik versagt, dann müssen wir selbst anpacken. Unser Respekt gilt allen fleißigen Helfern, die sich in dieser Zeit an vorderster Front um die vielen Bedürftigen und Schwachen in unserer Gesellschaft kümmern. Sie und die vielen Menschen, die unser Land jetzt am Laufen halten, sind unsere Helden!

Aktion: “Solidarität statt Hamsterkäufe!”

Das öffentliche Leben steht still. Die Menschen organisieren sich unter anderem auch über Soziale Medien – wir wollen ein kleines Stück dazu beitragen. Solidarität ist mehr als nur ein Wort, das weiß jeder, der „Jugend packt an“ schon etwas länger verfolgt. Immer wieder versuchen wir, den sozialen Zusammenhalt in den Vordergrund zu rücken, den Zusammenhalt untereinander zu stärken und in einer Gemeinschaft der Tat zu leben – das nicht nur in Krisensituation.

Das Prinzip ist einfach: „Wer hat, gibt – wer braucht nimmt!“

In ganz Deutschland entstehen derzeit sogenannte Spenden- oder Gabenzäune für Obdachlose. In den sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram und Twitter ist unter den Hashtags #Spendenzaun oder #Gabenzaun nachzulesen, wo sich solche Zäune in der Nachbarschaft befinden. WIR hingegen wollen mit unserer “Aktion: Verpflegungsort, das Gemeinschaftsgefühl stärken und uns durch das “Prinzip des Tauschens” selber aktiv einsetzen, um zu helfen.

Frei nach dem Motto: Jeder nimmt, was er braucht und gibt, was er kann! ❤️

Wir wollen unserer Gemeinschaft etwas zurück geben und auch denen eine kleine Freude bereiten, die vielleicht momentan aufgrund der schwierigen Lage in unserem Land nicht viel zu Lachen haben.

Infos folge :)
INFOS FOLGEN...

Vorräte anschaffen -JA- aber Hamstern -NEIN-!

Die Ausbreitung des Coronavirus kann ein Anlass sein, mal wieder routinemäßig die persönlichen Vorräte zu überprüfen. Zu Hamsterkäufen gibt es aber keinen Anlass!

Das, was eigentlich immer wünschenswert ist, erfährt in Zeiten gesellschaftlicher Herausforderungen besondere Bedeutung: Wir alle müssen aufeinander achten und Rücksicht auf unser Umfeld nehmen. Das hat vielfältige Facetten und beginnt beim Einkauf für den eigenen Bedarf, der auch beinhaltet für andere noch etwas im Regal zu lassen.

Es gibt Menschen, die derzeit nicht zu Hause bleiben können und dürfen, weil sie dringender denn je gebraucht werden. Das sind zum Beispiel Landwirte, Ärzte, Krankenschwestern und -pfleger, Feuerwehrleute, Polizisten und viele, viele mehr. Sie kommen oft spät nach Feierabend erschöpft von der Arbeit und stehen dann im Supermarkt vor leeren Regalen – einfach, weil es Hamsterkäufe gab.

Engagement in der Nachbarschaft kann helfen, die Herausforderungen dieser Situation zu bewältigen – auch wenn hier einiges zu beachten ist, um gesundheitliche oder persönliche Risiken zu vermeiden.

Und jetzt ihr: Macht mit!

Am Ende steht die alles entscheidende Frage: Wer zieht noch mit? Wer ein ähnliches Angebot für seine Stadt auf die Beine stellen möchte, stößt bei uns auf offene Ohren. Wenn ihr Hilfe benötigt, dann nehmt unsere Angebote bitte an! Keine falsche Scheu, denn nur zusammen bewältigen wir die Krise.

Ein Dank an alle Spender!

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Die Welle der Solidarität, welche uns seit Beginn der Spendenaktion…

Fluthilfe ´21

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Die Bilder welche uns von der aktuellen Unwetterkatastrophe…

Magnetangeln in Nordsachsen - für saubere Gewässer!

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Mutwillig oder gedankenlos? Was auch immer hinter der #Müllentsorgung in…