Beiträge

3.Frühjahrsputz in der Gemeinde Ostrau im Jahr 2020

Gestern, am 25.April 2020 hat die Gemeinde #Ostrau zum 3.Frühjahrsputz aufgerufen. Die Gemeinde Ostrau handelte sehr vorbildlich! Wir begrüßen den Aufruf, gerade auch während der Krisenzeiten ist es eine willkommen Abwechslung, auch für die Kinder.

Heimat ist mehr als nur ein Wort, das weiß jeder, der „Jugend packt an“ schon etwas länger verfolgt. Immer wieder versuchen wir, den sozialen Zusammenhalt in den Vordergrund zu rücken, den Zusammenhalt untereinander zu stärken und in einer Gemeinschaft der Tat zu leben – das nicht nur in Krisensituation.

Uns liegt die Natur und die Heimat sehr am Herzen, also haben wir auch im Jahr 2020, diese tolle Aktion unterstützt und mit angepackt. Wie ihr auf den Bilder sehen könnt, werden wir von Jahr zu Jahr mehr Aktivisten. Das bleibt natürlich nicht unbemerkt. 😉

Vielleicht schließen sich andere Gemeinden mit an!?

Besonders in Zeiten, in denen jeder vom Klimawandel spricht und ein 16-jähriges Mädchen zur Gallionsfigur hochgejubelt wird, sind konkreten Maßnahmen, wie das Sammeln von Müll, mehr wert als mahnende Worte und eine herbeigeredete Klimahysterie. Als Heimatliebende, leben wir im Einklang mit der Natur, denn für uns ist Umweltschutz auch Heimatschutz!

Wir danken all denen, die mit geholfen haben! Das, was eigentlich immer wünschenswert ist, erfährt in Zeiten gesellschaftlicher Herausforderungen besondere Bedeutung: Wir alle müssen aufeinander achten und Rücksicht auf unser Umfeld nehmen.

Das hat vielfältige Facetten und beginnt beim Einkauf für den eigenen Bedarf, der auch beinhaltet für andere noch etwas im Regal zu lassen bis zur Müllentsorgung!

Naturschutz ist Heimatschutz!

Es ist so einfach und jeder kann seine Heimat ein Stück besser machen!

Packe auch DU mit an.

Wir unterstützen Pflegepersonal!

Seit Wochen fehlen Atemschutzmasken für das Pflegepersonal in ganz Deutschland!

Wie wir bereits letzte Woche ankündigten, haben wir verschiedene Pflegeverbände und auch Privatpersonen mit Mundbedeckungen versorgt, weil es auf diesen Gebiet  immer noch zu Engpässen und Lieferschwierigkeiten kommt. Während der erste Teil, letzte Woche per Post in verschieden Pflegeeinrichtungen verschickt wurde, haben  wir gestern den zweiten Teil mit nochmal ca 100 Masken persönlich an bedürftige Landsleute übergeben, die sich in der Krise bei uns gemeldet haben.


Wegen der Coronakrise mangelt es aber auch in der ambulanten Pflege an Schutzkleidung, Handschuhen und vor allem Atemschutzmasken.

In absehbarer Zeit steigt die Zahl von älteren, an Covid 19 infizierten Menschen, die auch zu Hause versorgt werden müssen. Wenige Pflegeheime oder Krankenhäuser nehmen sie allein aufgrund ihrer Pflegebedürftigkeit auf. Die meisten Senioren können sich nicht alleine waschen und anziehen, das Essen zubereiten oder ihre lebenswichtigen Medikamente nehmen.  Die Pflegekräfte müssen daher täglich für sie da sein.

Versprochene Materiallieferungen des Gesundheitsministeriums erreichen in erster Linie Krankenhäuser. Deshalb packen wir an!

An dieser Stelle wollen wir allen Freunden, Unterstützern und Spendern danken. Ohne Euch wäre das nicht möglich gewesen!

Döbeln/Ostrau – Das Prinzip ist einfach: „Wer hat, gibt – wer braucht nimmt!“

Die Folgen der Corona-Krise werden nachhaltig sein. Der wirtschaftliche Schaden ist noch nicht abschätzbar. Umso wichtiger ist es, solidarisch mit seinen Nächsten zu sein und die Gefahren ernst zu nehmen.

Frei nach dem Motto: Jeder nimmt, was er braucht und gibt, was er kann! ❤️

In ganz Deutschland entstehen derzeit sogenannte Spenden- oder Gabenzäune für Obdachlose. In den sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram und Twitter ist unter den Hashtags #Spendenzaun oder #Gabenzaun nachzulesen, wo sich solche Zäune in der Nachbarschaft befinden.

WIR hingegen wollen mit unserer “Aktion: Verpflegungsort, das Gemeinschaftsgefühl stärken und uns durch das “Prinzip des Tauschens” selber aktiv einsetzen, um zu helfen.


Falls ihr helfen wollt, möchten wir euch auf folgende Punkte noch einmal hinweisen:


  • Der gesundheitliche Eigenschutz steht an erster Stelle.
  • Hygienehinweise sollten unbedingt eingehalten werden.
  • Die Verantwortung jedes Einzelnen ist besonders groß.
  • Direkte persönliche Kontakte sind zu vermeiden.
  • Es sollten möglichst nur verpackte Gegenstände gekauft und Einwegtüten sowie Einweghandschuhe beim Einkauf und platzieren genutzt werden (auch wenn das den sonst vielleicht gewohnten umweltschonenden Einkaufsgewohnheiten widerspricht).

Diese schwierigen Zeiten erfordern unsere Solidarität. Jeder hilft soweit er kann. Wenn zudem die Politik versagt, dann müssen wir selbst anpacken. Unser Respekt gilt allen fleißigen Helfern, die sich in dieser Zeit an vorderster Front um die vielen Bedürftigen und Schwachen in unserer Gesellschaft kümmern. Sie und die vielen Menschen, die unser Land jetzt am Laufen halten, sind unsere Helden!