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Freiberg: Für unsere Kinder!

Wir wurden in Freiberg (Mittelsachsen) auf einen Spielplatz aufmerksam gemacht, der direkt an einem belebten Park liegt und umso erschreckender ist es zu sehen, was für Müll achtlos hingeworfen wurde und das mancher schon seit Wochen liegt…

Der gesamte historische Stadtkern in Freiberg steht unter Denkmalschutz. Er gehört, zusammen mit örtlichen Denkmälern der Bergbaugeschichte wie der Reichen Zeche, seit 2019 zum UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge. Bis 1969 war die Stadt rund 800 Jahre vom Bergbau und der Hüttenindustrie geprägt.

Zigarettenstummel, abgebrannte Joints, Schreckschuss-Munition, Glasscherben, Tierexkrement und anderer Müll, lagen nicht nur auf dem Rasen, sondern teilweise auch im Sandkasten

Nach etwa einer Stunde und kurzen Gesprächen mit Anwohnern, präsentierte sich der Spielplatz und die angrenzende Grünfläche wieder gänzlich müllfrei und so konnten innerhalb kürzester Zeit, Müllsäcke gefüllt und hoffentlich ein kleines Zeichen gesetzt werden!

NICHT NUR MECKERN – SONDERN ANPACKEN!

Während grüne Demagogen versuchen das Thema Umweltschutz für sich zu vereinnahmen, zeigen wir regelmäßig wem unsere Natur und Umwelt wirklich am Herzen liegt. »Ökologie«, das ist heute ein linkes Thema. Doch damit ging ferner ihre Verengung auf den »Klimaschutz« und die Instrumentalisierung der Natur für Emanzipationsbestrebungen einher. Übrig geblieben ist ein klägliches Zerrbild. Und Besserung ist bisher nicht in Sicht: Abgesehen von einzelnen Stimmen herrschte zur Bewahrung der »natürlichen Überlebensgrundlage des Menschen« und der »Erhaltung der natürlichen Grundlagen der Identität des Volkes« in der deutschen Rechten eine Sprachlosigkeit, die tief blicken läßt.

Hilf uns, indem du die Kampagne „Jugend packt an“ in sozialen Netzwerken und direkt bei deinen Freunden, Bekannten und Nachbarn bewirbst oder unsere kostenfreien Flugblätter in deiner Umgebung verteilst.

Es ist so einfach und jeder kann seine Heimat ein Stück besser machen!

Es gibt viele Möglichkeiten, der Heuchelei der Politik handfeste Solidarität entgegen zu stellen. Packe auch DU mit an!

Döbeln/Ostrau – Das Prinzip ist einfach: „Wer hat, gibt – wer braucht nimmt!“

Die Folgen der Corona-Krise werden nachhaltig sein. Der wirtschaftliche Schaden ist noch nicht abschätzbar. Umso wichtiger ist es, solidarisch mit seinen Nächsten zu sein und die Gefahren ernst zu nehmen.

Frei nach dem Motto: Jeder nimmt, was er braucht und gibt, was er kann! ❤️

In ganz Deutschland entstehen derzeit sogenannte Spenden- oder Gabenzäune für Obdachlose. In den sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram und Twitter ist unter den Hashtags #Spendenzaun oder #Gabenzaun nachzulesen, wo sich solche Zäune in der Nachbarschaft befinden.

WIR hingegen wollen mit unserer “Aktion: Verpflegungsort, das Gemeinschaftsgefühl stärken und uns durch das “Prinzip des Tauschens” selber aktiv einsetzen, um zu helfen.


Falls ihr helfen wollt, möchten wir euch auf folgende Punkte noch einmal hinweisen:


  • Der gesundheitliche Eigenschutz steht an erster Stelle.
  • Hygienehinweise sollten unbedingt eingehalten werden.
  • Die Verantwortung jedes Einzelnen ist besonders groß.
  • Direkte persönliche Kontakte sind zu vermeiden.
  • Es sollten möglichst nur verpackte Gegenstände gekauft und Einwegtüten sowie Einweghandschuhe beim Einkauf und platzieren genutzt werden (auch wenn das den sonst vielleicht gewohnten umweltschonenden Einkaufsgewohnheiten widerspricht).

Diese schwierigen Zeiten erfordern unsere Solidarität. Jeder hilft soweit er kann. Wenn zudem die Politik versagt, dann müssen wir selbst anpacken. Unser Respekt gilt allen fleißigen Helfern, die sich in dieser Zeit an vorderster Front um die vielen Bedürftigen und Schwachen in unserer Gesellschaft kümmern. Sie und die vielen Menschen, die unser Land jetzt am Laufen halten, sind unsere Helden!