Beiträge

Fluthilfe ´21

Die Bilder welche uns von der aktuellen Unwetterkatastrophe erreichen, wecken schmerzliche Erinnerungen an die so genannte Jahrhundertflut und weitere schwere Hochwasser in Mitteldeutschland. Damals erreichte die betroffenen Menschen Hilfe aus ganz Deutschland, Europa und darüber hinaus. Im Zeichen der Nationalen Solidarität ist es in der gegenwärtigen Situation deshalb mehr als geboten, unseren Landsleuten in den nun vom Hochwasser betroffenen Gebieten zur Seite zu stehen!

Spenden

Wer uns dabei unterstützen möchte, den Opfern bei den nun notwendigen Aufräum- und Bergungsarbeiten, als auch beim späteren Wiederaufbau finanziell unter die Arme greifen zu können, kann unter dem Verwendungszweck „FLUTHILFE“ auf folgendes Konto spenden:

IBAN: DE17850503000225732378
BIC: OSDDDE81XXX

Hilfe vor Ort & Sachspenden

Am 24. und 25. Juli werden wir das erste Mal aus Sachsen in das betroffene Gebiet fahren, um vor Ort konkrete Hilfe zu leisten. Diesbezüglich stehen wir bereits mit Betroffenen der Unwetterkatastrophe in Kontakt. Wer sich uns anschließen und/oder sich übemögliche und dringend benötigte Sachspenden informieren möchte, kann sich unter folgenden Kontaktmöglichkeiten an uns wenden:

0152-02874572 Stefan Trautmann

FRUAZH8V (Threema)
ERBNVF5V (Threema)

Gebraucht werden aktuell:

-Schlafsäcke und Decken
-Hygieneartikel
-Generatoren/Notstromaggregate
-Akkus/Ladebänke (Powerbank)
-Verlängerungskabel
-Pumpen
-Hochdruckreiniger
-Putzmittel
-Gummistiefel
-Batterien
-Kerzen, Teelichter
-Taschenlampen
-Stirnlampen
-Wasseraufbereitung
-Getränke
-Kanister für Wasser
-Kanister für Diesel u. Benzin
-Medikamente, Mittel zur Wundversorgung
-Schuhe
-Besen
-Schaufeln, Abzieher
-Eimer

  • Seile, Spanngurte
    -Töpfe und Pfannen
  • Thermoskannen

Finanzielle Hilfe ist auch sehr willkommen. Viele Familien mit Kindern haben alles verloren. Bis die Versicherungen einspringen muß die Zeit überbrückt werden.

Berlin: Wir verteidigen unsere Denkmäler!

Zum wiederholten Male, in kürzester Zeit, wurde das Bismarck-Denkmal im Berliner Tiergarten beschmiert. Wir berichteten bereits HIER! Die Täter warfen Farbbomben auf die Bronzestatuen und schrieben in schwarzen Buchstaben ” Decolonize Berlin” auf den Sockel. 

Wie kann man mit unserer Geschichte und unserer Kultur nur so schändlich umgehen?

Nicht erst seit den „Black Lives Matter“-Randalen sehen sich deutsche Denkmäler Kritik und Anschlägen ausgesetzt. Um den gegenwärtigen gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen im Land möglichst gleichgültig gegenüberzustehen, muss der emotionale Bezug zur gemeinsamen Identität und Geschichte abgeschafft werden. Denkmäler, Gebäude oder Straßen, welche bedeutenden Deutschen gewidmet oder nach ihnen benannt wurden, sind solche Symbole, die in einer eindrucksvollen Art und Weise die Gemeinsamkeiten eines Volkes symbolisieren können. 

Sie sind Symbol unserer wechselvollen und großen Geschichte, sie stehen für die Leistungen unseres Volkes und erinnern an große deutsche Persönlichkeiten. Politiker, die die Entfernung von Denkmälern fordern, weil sie nicht zum Zeitgeist passen, sind die Stichwortgeber der Schmierfinken, die sie zerstören.

Wer Denkmäler beschädigt, trampelt auf dem Ansehen unserer Ahnen und muss knallhart bestraft werden!

Die Schändung des Denkmals ist ein weiterer Beleg für die abstoßende, geschichtsvergessene und totalitäre Haltung der Linksextremisten und ihrer Handlanger, die in Parteien, Parlamenten und Redaktionen linke Propaganda verbreiten.

Wir konnten und wollten das nicht so akzeptieren und trafen uns am Montag, in einer kleinen Gruppe und entfernt zu mindestens das Graffiti am Sockel der Statur.

Neben dem Denkmal für den ersten deutschen Reichskanzler, wurden auch mehrere Statuen preußischer Generäle Opfer von Farbanschlägen. Auf dem Zietenplatz in Berlin-Mitte beschmierten Unbekannte mehrere Standbilder und übersprühten Straßen- und U-Bahn-Schilder der Mohrenstraße.

Auf dem Zietenplatz, benannt nach dem preußischen General Hans Joachim von Zieten, befinden sich Statuen von vier bedeutenden Militärführern Preußens, die sich im Siebenjährigen Krieg (1756 bis 1763) verdient gemacht haben: Generalfeldmarschall Kurt Christoph Graf von Schwerin, Generalleutnant Hans Karl von Winterfeldt, Generalfeldmarschall Jakob von Keith sowie General der Kavallerie Friedrich Wilhelm von Seydlitz. Die Täter besprühten die Statuen mit dem Slogan „Decolonize the City“.

Wir werden niemals müde gegen solch Vandalismus vorzugehen, wenn nötig, machen wir uns jede Woche auf den Weg und reinigen die Schmierereien. Lass euch nur nicht von uns dabei erwischen…

Berlin: Heimat ist nicht nur ein Standort !

Wir wurden in eine Zeit geworfen, die das aktive Handeln und die Tat voraussetzen, um tatsächlich noch etwas zu verändern. Diesmal zieht es uns in den Bellevuepark. Er liegt im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick. Leider haben wir dort nur einen Bruchteil der Schweinereien beseitigen können doch konnten wir einigen Menschen an Ort und Stelle, einen Spiegel vor das Gesicht halten! 

Während grüne Demagogen versuchen das Thema Umweltschutz für sich zu vereinnahmen, zeigen wir regelmäßig wem unsere Natur und Umwelt wirklich am Herzen liegt.

Es ist ein Problem, das vielen Großstädten zu schaffen macht!

In den vergangenen Jahren hat die Verschmutzung von Parks und Grünanlagen immer mehr zugenommen. Auch in Berlin türmen sich, vor allem in der warmen Jahreszeit, Verpackungsmüll, Grillreste und Flaschen auf so mancher Grünfläche.

Abseits der medialen Aufmerksamkeit, deren Lieblingsthema bekanntlich das »Klima« und weniger die Natur ist, bahnt sich hier eine ökologische Katastrophe an.

Die Gründe:

Zum einen nutzen immer mehr Menschen die Parks nicht nur für Spaziergänge, sondern auch als Wohnzimmer im Grünen, wo mitunter kräftig gefeiert wird. Zum anderen ist Berlin eine wachsende Stadt – und wo viele Kulturen sind, entsteht auch mehr Ärger. Außerdem ignorieren manche Leute die Abfallbehälter und lassen ihren Müll einfach an Ort und Stelle liegen. 

Als heimatverbundene Jugend liegt uns der Schutz und die Sauberkeit unserer Umwelt jedoch am Herzen. Es ist so einfach und jeder kann seine Heimat ein Stück besser machen! Denn Heimat ist nicht nur ein Standtort sondern auch Zukunft. Unsere Zukunft, in einer Welt, in der wir leben wollen.