Magnetangeln in Nordsachsen – für saubere Gewässer!

Mutwillig oder gedankenlos?

Was auch immer hinter der #Müllentsorgung in Gewässern steckt, ist für #Natur und #Umwelt einfach ein Graus.

Viele Menschen nutzen heutzutage Gewässer, um illegal ihren Müll zu entsorgen. Sie werfen achtlos Verpackungen und Windeln oder sogar Autoreifen, Fahrräder und Einkaufswagen in Gewässer. Über einige dieser Flüsse und Gewässer gelangt dieser Müll ins Meer und wird somit zu einem globalen Problem. Insbesonders der stetig zunehmende #Plastikmüll stellt eine große Gefahr für alle im und am Wasser lebenden Tiere dar.

Viele Gewässer in Deutschland erfüllen die Qualitätsstandards der EU-Staaten nicht. Der Artenrückgang in Flüssen und Seen ist dramatisch. Wir wollen einen kleinen Anfang machen.

Regelmässig verbinden wir “Hobby und Spaß” mit einer sinnvollen Tätigkeit. #MAGNETFISCHEN!

Ökologie respektive Natur- und Heimatschutz das war einmal ein konservatives Kernthema.

Bilder sprechen in diesen Fall mehr als tausend Worte. Wir haben den Müll dann natürlich ordnungsgemäß entsorgen.

„Ökologie“, das ist heute links. Damit ging ihre Verengung auf den „Klimaschutz“ und die Instrumentalisierung der Natur für Emanzipationsbestrebungen einher. Übrig bleibt ein klägliches Zerrbild.

Es ist so einfach und jeder kann seine #Heimat ein Stück besser machen! 

Unsere Helfer arbeiten alle ehrenamtlich, trotzdem kosten unsere Aktionen jede Menge Geld. Infostände, Sammlungen, Verteilungen und Lagerung sowie Beratung müssen finanziert werden. Du kannst uns unkompliziert und schnell auch mit kleineren Beträgen unterstützen!

Packe auch DU mit an!

Berlin: Wir verteidigen unsere Denkmäler!

Zum wiederholten Male, in kürzester Zeit, wurde das Bismarck-Denkmal im Berliner Tiergarten beschmiert. Wir berichteten bereits HIER! Die Täter warfen Farbbomben auf die Bronzestatuen und schrieben in schwarzen Buchstaben ” Decolonize Berlin” auf den Sockel. 

Wie kann man mit unserer Geschichte und unserer Kultur nur so schändlich umgehen?

Nicht erst seit den „Black Lives Matter“-Randalen sehen sich deutsche Denkmäler Kritik und Anschlägen ausgesetzt. Um den gegenwärtigen gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen im Land möglichst gleichgültig gegenüberzustehen, muss der emotionale Bezug zur gemeinsamen Identität und Geschichte abgeschafft werden. Denkmäler, Gebäude oder Straßen, welche bedeutenden Deutschen gewidmet oder nach ihnen benannt wurden, sind solche Symbole, die in einer eindrucksvollen Art und Weise die Gemeinsamkeiten eines Volkes symbolisieren können. 

Sie sind Symbol unserer wechselvollen und großen Geschichte, sie stehen für die Leistungen unseres Volkes und erinnern an große deutsche Persönlichkeiten. Politiker, die die Entfernung von Denkmälern fordern, weil sie nicht zum Zeitgeist passen, sind die Stichwortgeber der Schmierfinken, die sie zerstören.

Wer Denkmäler beschädigt, trampelt auf dem Ansehen unserer Ahnen und muss knallhart bestraft werden!

Die Schändung des Denkmals ist ein weiterer Beleg für die abstoßende, geschichtsvergessene und totalitäre Haltung der Linksextremisten und ihrer Handlanger, die in Parteien, Parlamenten und Redaktionen linke Propaganda verbreiten.

Wir konnten und wollten das nicht so akzeptieren und trafen uns am Montag, in einer kleinen Gruppe und entfernt zu mindestens das Graffiti am Sockel der Statur.

Neben dem Denkmal für den ersten deutschen Reichskanzler, wurden auch mehrere Statuen preußischer Generäle Opfer von Farbanschlägen. Auf dem Zietenplatz in Berlin-Mitte beschmierten Unbekannte mehrere Standbilder und übersprühten Straßen- und U-Bahn-Schilder der Mohrenstraße.

Auf dem Zietenplatz, benannt nach dem preußischen General Hans Joachim von Zieten, befinden sich Statuen von vier bedeutenden Militärführern Preußens, die sich im Siebenjährigen Krieg (1756 bis 1763) verdient gemacht haben: Generalfeldmarschall Kurt Christoph Graf von Schwerin, Generalleutnant Hans Karl von Winterfeldt, Generalfeldmarschall Jakob von Keith sowie General der Kavallerie Friedrich Wilhelm von Seydlitz. Die Täter besprühten die Statuen mit dem Slogan „Decolonize the City“.

Wir werden niemals müde gegen solch Vandalismus vorzugehen, wenn nötig, machen wir uns jede Woche auf den Weg und reinigen die Schmierereien. Lass euch nur nicht von uns dabei erwischen…

Freiberg: Für unsere Kinder!

Wir wurden in Freiberg (Mittelsachsen) auf einen Spielplatz aufmerksam gemacht, der direkt an einem belebten Park liegt und umso erschreckender ist es zu sehen, was für Müll achtlos hingeworfen wurde und das mancher schon seit Wochen liegt…

Der gesamte historische Stadtkern in Freiberg steht unter Denkmalschutz. Er gehört, zusammen mit örtlichen Denkmälern der Bergbaugeschichte wie der Reichen Zeche, seit 2019 zum UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge. Bis 1969 war die Stadt rund 800 Jahre vom Bergbau und der Hüttenindustrie geprägt.

Zigarettenstummel, abgebrannte Joints, Schreckschuss-Munition, Glasscherben, Tierexkrement und anderer Müll, lagen nicht nur auf dem Rasen, sondern teilweise auch im Sandkasten

Nach etwa einer Stunde und kurzen Gesprächen mit Anwohnern, präsentierte sich der Spielplatz und die angrenzende Grünfläche wieder gänzlich müllfrei und so konnten innerhalb kürzester Zeit, Müllsäcke gefüllt und hoffentlich ein kleines Zeichen gesetzt werden!

NICHT NUR MECKERN – SONDERN ANPACKEN!

Während grüne Demagogen versuchen das Thema Umweltschutz für sich zu vereinnahmen, zeigen wir regelmäßig wem unsere Natur und Umwelt wirklich am Herzen liegt. »Ökologie«, das ist heute ein linkes Thema. Doch damit ging ferner ihre Verengung auf den »Klimaschutz« und die Instrumentalisierung der Natur für Emanzipationsbestrebungen einher. Übrig geblieben ist ein klägliches Zerrbild. Und Besserung ist bisher nicht in Sicht: Abgesehen von einzelnen Stimmen herrschte zur Bewahrung der »natürlichen Überlebensgrundlage des Menschen« und der »Erhaltung der natürlichen Grundlagen der Identität des Volkes« in der deutschen Rechten eine Sprachlosigkeit, die tief blicken läßt.

Hilf uns, indem du die Kampagne „Jugend packt an“ in sozialen Netzwerken und direkt bei deinen Freunden, Bekannten und Nachbarn bewirbst oder unsere kostenfreien Flugblätter in deiner Umgebung verteilst.

Es ist so einfach und jeder kann seine Heimat ein Stück besser machen!

Es gibt viele Möglichkeiten, der Heuchelei der Politik handfeste Solidarität entgegen zu stellen. Packe auch DU mit an!

Berlin: Heimat und Identität verteidigen!

Ein Vorfall im tausende Kilometer von Deutschland entfernten Minneapolis und die daraufhin stattfindenden linksextremistischen Proteste gegen, vermeintliche Polizeigewalt gegen Migranten, sollen nun genutzt werden, die mickrigen Restbestände des deutschen Rechtsstaats mit der Rassismus-Keule zu zerschlagen.

So debattierte die deutsche Presse über eine “längst überfällige Diskussion” deutscher Denkmäler mit “zweifelhaftem” Hintergrund. Der Abriss preußischer, nationaler und kolonialer Denkmäler wird in Form von Suggestivfragen sowohl im Staatsfernsehen als auch in den Berliner Printmedien im vorauseilenden Gehorsam empfohlen.

Es dauerte also nicht lange bis der Sturm auf Straßenschilder, Statuen und Denkmäler hier in Berlin übergreift. Opfer der feigen Attacke war das Nationaldenkmal am Großen Stern, im Großen Tiergarten, in Berlin.

Es wurde mit linken Parolen beschmiert. Dort stand: „Unified Germany“, „Destroyer Africa“ und „Colonizer“. (Wir berichteten bereits auf Telegram)

Mit diesem Hintergrundwissen machten wir uns auf den Weg,den Unsinn zu entfernen. Als wir am Bismarck-Denkmal ankamen, wurden wir positiv überrascht. Das Denkmal war schon gesäubert, glänzte und verschönert den Tiergarten. Wundervoll!

Den Weg wollten wir dennoch nicht umsonst gemacht haben, also dachten wir uns, nehmen wir uns doch die Umgebung vor.

Erschreckender Weise gleicht der Tiergarten einer kleinen Mülldeponie. Das konnten wir so nicht mit gutem Gewissen lassen und sammelten den achtlos weggeworfenen Müll um das Denkmal herum auf und entsorgten ihn ordnungsgemäß.

Wir müssen unsere nationalen Denkmäler erhalten!

Seit Jahren können linke Gewalttäter und Vandalen ohne Konsequenzen schwere Straftaten begehen, nur selten spüren sie juristische Konsequenzen.Darüber hinaus geraten immer wieder Symbole wie Denkmäler oder Gebäude in den Fokus der Antidemokraten. Dafür genügt es, dass die Objekte nicht vollständig in das Weltbild des roten Mobs passen.

Sie sind Symbol unserer wechselvollen und großen Geschichte, sie stehen für die Leistungen unseres Volkes und erinnern an große Deutsche. Politiker, die die Entfernung von Denkmälern fordern, weil sie nicht zum Zeitgeist passen, sind die Stichwortgeber der Schmierfinken, die sie zerstören.

Wer Denkmäler beschädigt, trampelt auf dem Ansehen unserer Ahnen und muss knallhart bestraft werden!

Die Schändung des Denkmals ist ein weiterer Beleg für die abstoßende geschichtsvergessene und totalitäre Haltung der Linksextremisten und ihrer Handlanger, die in Parteien, Parlamenten und Redaktionen linke Propaganda verbreiten.

Berlin: Heimat ist nicht nur ein Standort !

Wir wurden in eine Zeit geworfen, die das aktive Handeln und die Tat voraussetzen, um tatsächlich noch etwas zu verändern. Diesmal zieht es uns in den Bellevuepark. Er liegt im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick. Leider haben wir dort nur einen Bruchteil der Schweinereien beseitigen können doch konnten wir einigen Menschen an Ort und Stelle, einen Spiegel vor das Gesicht halten! 

Während grüne Demagogen versuchen das Thema Umweltschutz für sich zu vereinnahmen, zeigen wir regelmäßig wem unsere Natur und Umwelt wirklich am Herzen liegt.

Es ist ein Problem, das vielen Großstädten zu schaffen macht!

In den vergangenen Jahren hat die Verschmutzung von Parks und Grünanlagen immer mehr zugenommen. Auch in Berlin türmen sich, vor allem in der warmen Jahreszeit, Verpackungsmüll, Grillreste und Flaschen auf so mancher Grünfläche.

Abseits der medialen Aufmerksamkeit, deren Lieblingsthema bekanntlich das »Klima« und weniger die Natur ist, bahnt sich hier eine ökologische Katastrophe an.

Die Gründe:

Zum einen nutzen immer mehr Menschen die Parks nicht nur für Spaziergänge, sondern auch als Wohnzimmer im Grünen, wo mitunter kräftig gefeiert wird. Zum anderen ist Berlin eine wachsende Stadt – und wo viele Kulturen sind, entsteht auch mehr Ärger. Außerdem ignorieren manche Leute die Abfallbehälter und lassen ihren Müll einfach an Ort und Stelle liegen. 

Als heimatverbundene Jugend liegt uns der Schutz und die Sauberkeit unserer Umwelt jedoch am Herzen. Es ist so einfach und jeder kann seine Heimat ein Stück besser machen! Denn Heimat ist nicht nur ein Standtort sondern auch Zukunft. Unsere Zukunft, in einer Welt, in der wir leben wollen.

 

Podcast: Was ist eigentlich “Jugend packt an” und was machen die?

Jugend packt an – Aktion Solidarität

Nicht nur mit Augen für sich selbst durch das Leben zu gehen, sondern sich für seine Nächsten einzusetzen ist eine Tugend, die jedem deutschen Landsmann, besonders aber den Politikern als so genannte Volksvertreter, innewohnen sollte. Betrachten wir jedoch die Realität, so werden wir in dieser Hoffnung maßlos enttäuscht.

Beinahe täglich erleben wir die Auswüchse einer bis ins Mark asozialen und verantwortungslosen Familien- und Sozialpolitik, erfahren doch besonders die Hilfsbedürftigen in unserem Volk Degradation und Ausgrenzung. Mieten, Strom- und Gaspreise, diktiert von riesigen, privaten Konzernen, zwingen unsere Landsleute immer weiter in die Knie, während sich die Politbonzen und Börsenspekulanten an ihren reich gedeckten Tischen fett fressen. Soziale Themen werden von fast allen politisch wahrnehmbaren Parteien nicht nur ignoriert, sondern sie tragen auch die Verantwortung für die gravierenden sozialen Probleme in diesem Land.

Hier gilt es, Taten statt Worte sprechen zu lassen! Wir schauen nicht weg, gehen nicht den einfachen Weg des Schweigens. Gemeinsam mit Euch stellen wir uns gegen die Missstände im Land. Dass man auch mit wenig Geld, dafür aber einer ordentlichen Portion Idealismus etwas bewegen kann, wollen wir aufzeigen und Euch zum Mitmachen motivieren.

Ihr habt Sachen, die zu Schade zum weg werfen sind, aber doch keine Verwendung mehr finden? – Wir wollen sie an bedürftige Deutsche weitergeben!

Der Spielplatz um die Ecke ist mal wieder verdreckt oder zerstört? – Wir machen ihn sauber und bauen ihn wieder auf!

Jemand hat seinen Müll achtlos in der Natur entsorgt? – Wir räumen auf!

Es gibt viele Möglichkeiten, der Heuchelei der Politik handfeste Solidarität entgegen zu stellen.

Pack mit an!

Vielen Dank an Genticus der nationale Podcast!

3.Frühjahrsputz in der Gemeinde Ostrau im Jahr 2020

Gestern, am 25.April 2020 hat die Gemeinde #Ostrau zum 3.Frühjahrsputz aufgerufen. Die Gemeinde Ostrau handelte sehr vorbildlich! Wir begrüßen den Aufruf, gerade auch während der Krisenzeiten ist es eine willkommen Abwechslung, auch für die Kinder.

Heimat ist mehr als nur ein Wort, das weiß jeder, der „Jugend packt an“ schon etwas länger verfolgt. Immer wieder versuchen wir, den sozialen Zusammenhalt in den Vordergrund zu rücken, den Zusammenhalt untereinander zu stärken und in einer Gemeinschaft der Tat zu leben – das nicht nur in Krisensituation.

Uns liegt die Natur und die Heimat sehr am Herzen, also haben wir auch im Jahr 2020, diese tolle Aktion unterstützt und mit angepackt. Wie ihr auf den Bilder sehen könnt, werden wir von Jahr zu Jahr mehr Aktivisten. Das bleibt natürlich nicht unbemerkt. 😉

Vielleicht schließen sich andere Gemeinden mit an!?

Besonders in Zeiten, in denen jeder vom Klimawandel spricht und ein 16-jähriges Mädchen zur Gallionsfigur hochgejubelt wird, sind konkreten Maßnahmen, wie das Sammeln von Müll, mehr wert als mahnende Worte und eine herbeigeredete Klimahysterie. Als Heimatliebende, leben wir im Einklang mit der Natur, denn für uns ist Umweltschutz auch Heimatschutz!

Wir danken all denen, die mit geholfen haben! Das, was eigentlich immer wünschenswert ist, erfährt in Zeiten gesellschaftlicher Herausforderungen besondere Bedeutung: Wir alle müssen aufeinander achten und Rücksicht auf unser Umfeld nehmen.

Das hat vielfältige Facetten und beginnt beim Einkauf für den eigenen Bedarf, der auch beinhaltet für andere noch etwas im Regal zu lassen bis zur Müllentsorgung!

Naturschutz ist Heimatschutz!

Es ist so einfach und jeder kann seine Heimat ein Stück besser machen!

Packe auch DU mit an.

Wir unterstützen Pflegepersonal!

Seit Wochen fehlen Atemschutzmasken für das Pflegepersonal in ganz Deutschland!

Wie wir bereits letzte Woche ankündigten, haben wir verschiedene Pflegeverbände und auch Privatpersonen mit Mundbedeckungen versorgt, weil es auf diesen Gebiet  immer noch zu Engpässen und Lieferschwierigkeiten kommt. Während der erste Teil, letzte Woche per Post in verschieden Pflegeeinrichtungen verschickt wurde, haben  wir gestern den zweiten Teil mit nochmal ca 100 Masken persönlich an bedürftige Landsleute übergeben, die sich in der Krise bei uns gemeldet haben.


Wegen der Coronakrise mangelt es aber auch in der ambulanten Pflege an Schutzkleidung, Handschuhen und vor allem Atemschutzmasken.

In absehbarer Zeit steigt die Zahl von älteren, an Covid 19 infizierten Menschen, die auch zu Hause versorgt werden müssen. Wenige Pflegeheime oder Krankenhäuser nehmen sie allein aufgrund ihrer Pflegebedürftigkeit auf. Die meisten Senioren können sich nicht alleine waschen und anziehen, das Essen zubereiten oder ihre lebenswichtigen Medikamente nehmen.  Die Pflegekräfte müssen daher täglich für sie da sein.

Versprochene Materiallieferungen des Gesundheitsministeriums erreichen in erster Linie Krankenhäuser. Deshalb packen wir an!

An dieser Stelle wollen wir allen Freunden, Unterstützern und Spendern danken. Ohne Euch wäre das nicht möglich gewesen!

Gesagt, getan! Wir halten Wort!

Gesagt, getan ! Wie wir bereits letzte Woche angekündigt haben, wollen wir verschiedene Verbände und auch Privatpersonen mit Mundbedeckungen versorgen weil es auf diesen Gebiet wohl immer noch zu Engpässen und Lieferschwierigkeiten kommt. Mit dem selbst hergestellten Atemschutz ist es zumindest möglich, den Auswurf von Tröpfchen beim Sprechen, Husten und Niesen zu verringern. Einen hübschen Blickfang kann man aus dem entsprechenden Stoff außerdem machen.

Die ersten Masken haben bereits ihren Besitzer gewechselt!

Wenn ihr jemanden kennt, der vielleicht dringend eine Maske benötigt dann meldet euch einfach bei uns.

Ein kleiner Teil der Masken.

Kein selbstgebauter Behilfsmundschutz schützt wirksam vor einer Ansteckung.


Bei all diesen Mundschutz-Varianten gilt jedoch: Keine selbstgebastelte Maske, egal ob aus Baumwolle, Kaffeefilter oder Küchenrolle schützt wirksam vor einer Ansteckung. Infektiologen weisen aber darauf hin, dass es besser sei einen behelfsmäßige Bedeckung  zu tragen, als keine. So verringere sich zumindest das Risiko, dass Sie andere, insbesondere Menschen die zur Risikogruppe gehören, mit dem Virus anstecken.

Um eine Maske selber zu nähen eignet sich am besten Baumwollstoff. Hierfür kann man aber auch Stoffreste, alte Kleidung oder Bettwäsche verwenden. Wichtig ist es, durch den Stoff noch Luft zu bekommen und ihn bei 60 Grad waschen zu können.

Teil 2 – Das Prinzip ist einfach: „Wer hat, gibt – wer braucht nimmt!“

Nach unserer letzten Aktion “Verpflegungsort” in Döbeln und Ostrau schlossen sich noch weitere Aktivsten in ihrer Region an, aber auch in Döbeln und Ostrau hatte sich wieder etwas getan.

In zahlreichen Orten gestalteten Patrioten und Nationalisten gemeinsam einen “Gabenzaun”. Egal, ob in Berlin, Freiberg, Döbeln, Ostrau oder in Waldheim. Solidarität steht an erster Stelle!


Das Prinzip ist einfach, das sagt ja schon die Überschrift und beschreibt diese Aktion ziemlich gut.

Das, was eigentlich immer wünschenswert ist, erfährt in Zeiten gesellschaftlicher Herausforderungen besondere Bedeutung: Wir alle müssen aufeinander achten und Rücksicht auf unser Umfeld nehmen. Das hat vielfältige Facetten und beginnt beim Einkauf für den eigenen Bedarf, der auch beinhaltet für andere noch etwas im Regal zu lassen.

Es gibt Menschen, die derzeit nicht zu Hause bleiben können und dürfen, weil sie dringender denn je gebraucht werden. Das sind zum Beispiel Landwirte, Ärzte, Krankenschwestern und -pfleger, Feuerwehrleute, Polizisten und viele, viele mehr. Sie kommen oft spät nach Feierabend erschöpft von der Arbeit und stehen dann im Supermarkt vor leeren Regalen – einfach, weil es Hamsterkäufe gab.

Und jetzt ihr: Macht mit!

Am Ende steht die alles entscheidende Frage: Wer zieht noch mit? Wer ein ähnliches Angebot für seine Stadt auf die Beine stellen möchte, stößt bei uns auf offene Ohren. Wenn ihr Hilfe benötigt, dann nehmt unsere Angebote bitte an! Keine falsche Scheu, denn nur zusammen bewältigen wir die Krise.